Vorjahreserfolg
wiederholen, wenn möglich noch verbessern!
Die Teams des MSC Wahlscheid wollen ihren
Vorjahreserfolg, der 2. Platz in der Mannschaftswertung bei der ADAC Rallye
Blankenheim 2010 wenn möglich noch verbessern.
VON GÜNTHER WOLFF
Wahlscheid/Blankenheim - Am 04. September 2010 veranstaltet die SFG
Schönau die 4.
ADAC Rallye Blankenheim. Ab 13.00 Uhr werden am Rallyezentrum
Forstwalder Hof die Fahrzeuge auf die etwa 150 km lange Strecke geschickt. Hier
warten 3 Wertungsprüfungen auf die Piloten welche jeweils zweimal gefahren
werden müssen.
Die
Wertungsprüfungen, kurz WP´s genannt, mit einer Gesamtlänge von ca. 35 km
integrieren sich dabei harmonisch in die schöne Eifel-Landschaft. Kleine
Kreisstraßen, befestigte Wirtschaftswege, enge Feld- und Waldwege gilt es
schnellst möglich zu befahren. Dass an der einen oder anderen Kuppe auch schon
mal alle 4 Räder die Haftung verlieren, dürfte sicher sein.
Die
anspruchsvollen Wertungsprüfungen werden wohl nicht nur die Teilnehmer der ca.
80 Teams aus dem In- und Ausland, sondern auch die motorsportbegeisterten
Zuschauer begeistern. An den Zuschauerpunkten oberhalb von Reetz und in der
Nähe des Modellflugplatzes Birkenheck haben diese eine optimale Sicht auf die
Rallyefahrzeuge. Wie immer sorgt die Freiwillige Feuerwehr für das leibliche
Wohl der Zuschauer.
Die Teams
des MSC Wahlscheid, im letzten Jahr durch "Montezuma´s Rache" mit
starkem Handicap belegt, hoffen in diesem Jahr die Rallye in der
Mannschaftswertung ganz vorne zu beenden. In den einzelnen Klassen, hier
hervorzuheben die Youngtimer mit Teams wie dem Vater/Sohn-Team Jansen,
Strauch/Paulussen und Tillmanns/Vohl müssen sich hier jedoch zuerst gegen
die starke Konkurrenz wie Berlandy,
Jerlitschka, Lenarz usw. behaupten.
Ein
weiterer Höhepunkt der Rallye Blankenheim dürften die Historischen Vorwagen,
welche mit einem "H" vor der Startnummer gekennzeichnet sind, sein.
Hier handelt es sich um Rallyeautos die zur damaligen Zeit von den Autoherstellern
und ihren Werksteams in der Rallye-Weltmeisterschaft eingesetzt wurden.
Der Veranstalter der Rallye Blankenheim, die SFG-Schönau,
lobte ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit den für die Genehmigung
zuständigen Ämtern und Behörden, ohne welche eine Rallye wie diese nicht
möglich wäre.

Siegesserie des Team Derscheid geht
weiter
Der Klassensieg in der Langstreckenmeisterschaft scheint vom Team Derscheid
gebucht zu sein
VON GÜNTHER WOLFF
Nürburgring/Much – In der
diesjährigen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) scheint, wenn das Team
Derscheid an den Start geht, der Klassensieg vorgebucht zu sein. Nachdem so
einige kleine Probleme am jetzigen Einsatzfahrzeug abgestellt wurden, war schon
nach dem Zeittraining klar: Das Team welches hier siegen will, muss zuerst das
Team Derscheid mit Fahrer Michael Flehmer und Teamchef Rolf Derscheid besiegen.
Nachdem Michael Flehmer bereits in der zweiten Trainingsrunde eine Zeit von
10:26 Minuten in den Asphalt gebrannt hatte, konnte diese Fabelzeit von keinem
Team der Klasse V2 mehr unterboten werden.
Beim
Start, wie gewohnt übernahm Michael Flehmer die erste Hälfte der 4 Stunden
dauernden Hatz über die Nordschleife, konnte er das Verfolgerfeld sofort hinter
sich lassen, ließ nur ordnungsgemäß die schnelleren Fahrzeugen der größeren
Klassen passieren. Doch dann geschah das fast Unglaubliche – Michael Flehmer
konnte durch seinen beherzten Fahrstil, trotz Leistungsmanko gegenüber den
leistungsmäßig stärkeren Fahrzeugen, wieder auf diese aufschließen. In
Formation wurden die ersten zwölf Runden bis zum Fahrerwechsel absolviert,
welch ein Glücksgefühl.
Nachdem
Rolf Derscheid das Fahrzeug nach problemlosen Boxenstop
übernahm, konnte er die Klasse problemlos weiter anführen. Einzig die vielen
havarierten Fahrzeuge und deren Trümmerteile auf der Nordschleife ließen die
Rundenzeiten länger werden. Zu groß war die Gefahr das Fahrzeug an
Trümmerteilen zu beschädigen und den Klassensieg zu verschenken. Nach 23
Runden, die Rennleitung sah die Gefahr durch die vielen Ausfälle als zu groß
an, wurde das Rennen dann mit der schwarz-weiß-karierten Flagge beendet. Der
nächste Klassensieg war eingefahren.
Jetzt
wird mit aller Kraft auf das bevorstehende 6-Stunden-Rennen am 31. Juli hin
gearbeitet.
Kahle gewinnt
Eifel-Rallye 2010 und übernimmt DRM-Führung
Die Teams des MSC Wahlscheid beenden die Rallye auf Platz 6 bis 8 in
der stark besetzten Klasse der Youngtimer-Trophy
VON GÜNTHER WOLFF
Daun/Wahlscheid – Die diesjährige ADAC Eifel-Rallye bot den 150 Teams aus elf Nationen Rallyesport vom Feinsten. Bei untypisch heißen Sommerwetter siegte das Skoda-Fabia S2000 Team Matthias Kahle/Peter Göbel mit 28,0 Sekunden Vorsprung vor Vorjahressiegerteam Olaf Dobberkau/Alexandra König auf Porsche 911 GT3 und dem zweiten Skoda-Team Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk. Mit ihrem zweiten Saisonsieg übernehmen Matthias Kahle mit Beifahrer Peter Göbel die Führung beim vierten Lauf der aus fünf Saisonläufen bestehenden Deutschen Rallye Meisterschaft. Wer Deutscher Rallyemeister 2010 werden wird, entscheidet sich dann am 3. bis 4. September bei der ADAC-Saarland-Rallye.
Wie schon in den vergangenen Jahren begeisterten nicht nur die aktuellen Rallyefahrzeuge die 25.000 Fans welche sich vom Shakedown am Donnerstag bis zum Zieleinlauf am Samstag in der Umgebung von Daun einfanden.
Konnten die Besucher die aktuellen Teams außerhalb Daun auf dem Flugplatzgelände bewundern, so wurde auf dem Marktplatz in unmittelbarer Nähe der Startrampe den Fans der „Historische Eifel-Rallye 2010“ etwas Besonderes für die Augen und Ohren geboten. Fahrzeuge aus vergangenen Zeiten, bekannt von Veranstaltungen wie Rallye Monte Carlo, Safari-Rallye, San Remo usw. konnten bewundert und deren Fahrern so manche Information entlockt werden. Im Mittelpunkt hier stand für viele Besucher der wohl berühmteste deutsche Rallye-Pilot und zweifache Rallye-Weltmeister Walter Röhrl.
Innerhalb dieses Laufes zur Deutschen-Rallye-Meisterschaft konnten auch die Teams anderer Serien überzeugen. Mit dabei waren auch die Teams der Youngtimer-Trophy. Der Sieg in dieser Serie ging hier in der Eifel an das Team Paul Jerlitschka/Dietmar Moch im Ford Escort RS 2000. Die Lokalmatadoren Jürgen Lenarz mit Co-Pilot Ralf Müller mussten ihr Fahrzeug nach zwischenzeitlicher Führung mit technischem Defekt abstellen. Die Teams des MSC Wahlscheid blieben von technischen Problemen verschont und belegten bei der Zielankunft nach konstanten Leistungen den Rang sechs bis acht. Das Team Dirk Strauch mit Beifahrerin Iris Paulussen auf OpelAscona B belegte den sechsten Rang vor dem Vater/Sohn Team Heinz-Robert und Martin Jansen, Opel Manta B, gefolgt vom Team Dirk Tillmanns/Fritz-Walter Vohl auf Opel Ascona A.

21. Jugendkart-Turnier
am zweiten Juliwochenende in Lohmar
Talentschmiede des MSC
Wahlscheid ermöglicht Probetraining
VON
ROLF DERSCHEID UND GÜNTHER WOLFF
Wahlscheid - Der MSC Wahlscheid startet am 11. Juli sein traditionelles
Jugendkartturnier. Bereits zum 21. Mal richtet der aktive Motorsportclub aus
dem Aggertal das Kartturnier, auf dem dankenswerterweise von der Firma GKN
Walterscheidt GmbH bereitgestellten Gelände, aus. Es werden Teilnehmer aus dem
kompletten ADAC Gau Nordrhein erwartet, welche in verschiedenen, nach
Altergruppen getrennten Klassen, um Urkunden und Pokale kämpfen wollen.
Ausgelobt sind Pokale für die ersten Podestplätze, Ehrenpreise nach
Teilnehmerzahl, Mannschaftspokale sowie ein Pokal für das schnellste Mädchen in
der jeweiligen Klasse.
Den
Auftakt bei den „Sebastian Vettels von Morgen“ bildet die Klasse K1 ab 9:00
Uhr. In dieser Klasse starten Kinder der Jahrgänge 2001-2002. Die Klasse K2 mit
den Jahrgängen 1999-2000 startet um 9:45 Uhr bevor um 11:15 Uhr die Jahrgänge
1997-1998 in der Klasse K3 an den Start gehen. Die Klassen der Jahrgänge
1995-1996 (K4) und der Jahrgänge 1992-1994 (K5) fahren dann am Nachmittag ab
13:00 Uhr um Ruhm und Ehre.
Der
MSC Wahlscheid hat seit Jahren eine erfolgreiche Kartgruppe, die mit Simon
Kugland, Fabian Ritter, und Mathias Streich auch in den vergangenen Läufen in
den einzelnen Klassen immer für Podestplätze gut waren.
Insbesondere
hofft das Betreuerteam um Hans Werner Ritter, Susi Großmann und Trainer Axel Bujok
auf tatkräftige Unterstützung durch heimische Fans, die die Leistung Ihrer
Schützlinge noch weiter steigern könnten.
Gerade
die Nachwuchsarbeit liegt dem Betreuerteam am Herzen. So hat der Verein aus dem
Aggertal in der „kleinsten Klasse“ der 6-8 Jähriger Kapazität um dort neue
Talente zu sichten und aufzubauen. Interessierten Eltern mit Kindern der
Geburtsjahrgänge 2002-2004, die Interesse am Kartfahren haben, können sich für
weitere Informationen und „Probefahren“ gerne an Susanne Großmann, Tel: 0172 20
40 573 wenden.
Neben
diesen Aktivitäten rundet eine Ausstellung von Motorsportfahrzeugen der Aktiven
des MSC Wahlscheid aus Rallye- und Rundstreckensport das Programm ab.
Der
Weg zum Veranstaltungsgelände ist ausgeschildert. Für das leibliche Wohl ist
natürlich auch gesorgt.
Weitere
Infos zum diesjährigen Kartturnier und zum aktiven Verein aus dem Aggertal finden Sie im
Internet unter www.MSC-Wahlscheid.de.

Die ewigen "Zweiten" gewinnen!
Susanne und Stefan Kusch gewinnen GLP "Venntrophy", MSC
Wahlscheid erneut Gewinner der Mannschaftswertung
VON GÜNTHER WOLFF
Nürburgring/Wahlscheid – Besser hätte das Wochenende nicht mehr werden können. Traumwetter, Fußballsieg bei der WM gegen England, Sieg von Sebastian Vettel beim Formel 1-Rennen in Valencia und für den MSC Wahlscheid, Allen voran das Ehepaar Susanne und Stefan Kusch, der Gesamt- und Mannschaftssieg beim 3. Lauf der GLP Meisterschaft 2010 "Venntrophy".
Als am Ende der Veranstaltung auf dem Nürburgring, bei teilweise extremen Temperaturen, den 148 gestarteten Fahrzeugen die Zielflagge geschwenkt wurde, bestätigte sich, was sich schon nach der Hälfte der Gesamtdistanz von 249 km angekündigt hatte. Die Seriengewinner der vergangenen Veranstaltungen, Holger Träger und Karl-Heinz Zammert, waren geschlagen.
Als Rennleiterin Edith Völl bei der Siegerehrung die Gewinner aufrief, war der Jubel groß. Das sympathische Ehepaar Kusch aus dem Windecker Land beendete die Serie des ewigen Zweiten nach zwölf Runden mit ihrem Citroen AX und wurde bei der Siegerehrung von dem geschlagenen Meisterduo als Erste gratuliert.
Die Siegerehrung wurde zur großen Freudenfeier des MSC Wahlscheid. Neben dem freudestrahlenden Ehepaar Kusch konnten auch die anderen 9 Teams aus dem Aggertal punkten. Mit den Teams Derscheid, Frins/Frins, Ueberschar, Lachmayer, Brauer, Nowak/Frins, Vosen, Koensgen und Langenbach ging der Mannschaftssieg erneut an die "Aggertaler".
Der nächste Lauf der GLP-Meisterschaftsrunde 2010 findet am 10. Juli statt.

Aus, schon vor dem Start
Team Derscheid durch Unfall schon vor dem Start ausgeschieden.
Wolfgang Kudrass holt Klassensieg auf BMW M3 nach Wahlscheid
VON GÜNTHER WOLFF
Nürburgring/Much – Kurz nachdem das Zeittraining des Laufes zur 41.
Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy begonnen hatte, war der Einsatz des Team
Derscheid schon wieder beendet. Kurz vor dem Streckenabschnitt „Flugplatz“
machte das Fahrzeug eines anderen Teams dem Namen dieses Ortes alle Ehre. Bei
einem „Abflug“ in besagtem Streckenabschnitt, prallte es von der Leitplanke
zurück auf die Strecke und rammte den BMW 318 iS von Michael Flehmer auf der
Fahrerseite. Beide Fahrzeuge wurden hierbei total zerstört, die Fahrer blieben
aber dank des hohen Sicherheitsstandart der Fahrzeuge
und der Rennserie unverletzt. Somit war die eine Speerspitze des MSC Wahlscheid
aus dem Rennen.
Die
andere Speerspitze der Wahlscheider,
Wolfgang Kudrass auf BMW M3 , konnte den zweiten Sieg
der Klasse SP5 in Folge feiern. Trotz Ausfall des ABS in der zweiten Rennrunde,
konnte er die hervorragende Rundenzeit von 9:11 min erzielen. Auf dem zweiten
Platz liegend übergab er den vom Lingmann-Team vorbereiteten Wagen an
Teamkollege Christian Leutheuser. Dieser konnte teilweise die Klasse anführen,
war dann aber auch beim erneuten Fahrerwechsel an den 3. Fahrer Alex Schula
sehr schnell unterwegs. Mit 69 km/h, erlaubt sind 60 km/h, durchfuhr er die
Boxengasse, was dann eine Zeitstrafe von 3:00 min zur Folge hatte. Die
geglaubten Siegeschancen schmolzen dadurch extrem. Doch es sollte anders
kommen. Dunkle Wolken zogen auf, der Regen und der damit verbundene Reifenpoker
begann. Es stellte sich die Frage: Regenreifen
oder die bei wechselnden Verhältnissen
schnelleren Intermediates? Die Konkurrenz wechselte auf „Regen“, Alex Schula
blieb auf „Medium“. Diese Entscheidung sollte am Ende die richtige Wahl sein.
Der Klassensieg wurde mit einer Runde Vorsprung erzielt, im Gesamtklassement
belegte das Team hinter 17 Porsche und einem BMW Z4 den hervorragenden 19.
Rang.
Die
nächste Veranstaltung des Langstreckenpokal findet am
3.Juli statt.

Wieder Top 10 Plätze für die Sportler des MSC Wahlscheid.
Die
Motorsportler des MSC Wahlscheid konnten in der Eifel und in den Ardennen
überzeugen.
VON K.-D. UEBERSCHAR UND G. WOLFF
Nürburgring/Lohmar – Die
2. Veranstaltung zur Gleichmäßigkeitsprüfung, - die Klingentrophy der
Motorsportgemeinschaft Solingen- fand
auf der Nordschleife des Nürburgrings statt. Unbeständiges, nasses und kaltes
Wetter befürchteten die 151 Teams. Doch die Eifel hatte für alle eine Überraschung
parat. Sonne und steigende Temperaturen führten zu einer positiven
Grundstimmung bei den Teilnehmern, was sich auch auf die Veranstaltung
übertrug.
Die Fahrweise der
Teilnehmer war so diszipliniert, das nur einige technische Defekte der Grund
dafür war, das dass nicht alle Fahrzeuge das Ziel erreichten.
Nach 12 Runden Nordschleife
standen die Ergebnisse fest. Der Kampf um 100/stel Sekunden war geschafft. Von
den 12 gestarteten Teams des MSC Wahlscheid kamen 11 ins Ziel. Die erstmals ins
Ziel gefahrenen Teams Könsgen/Könsgen und Langenbach/Blaauw knackten die hunderter Marke. Das sonst immer für eine
Spitzenplatzierung gute Team Lachmeyer/van den Heuvel musste kurzfristig das
Einsatzfahrzeug tauschen und wurde mit diesem Handicap auf den 48. Platz
durchgereicht. Das Youngsterduo Brauer/Brammer,
sonst auch häufig in den Top- Ten zu finden, looste ebenfalls und belegten
Platz 42. Dann folgte ein Sprung nach vorne. Platz 18 war für die Gebrüder
Vosen nach dem Ausfall beim 1. Lauf ein toller Erfolg. Ebenfalls gute
Leistungen zeigte das Duo Nowak/Frins mit Platz 17. Durch Erkältung gehandicapt
reichte es für Andrea und Rolf
Derscheid diesmal nur zum 13. Platz.
In den Top 10 war der MSC
Wahlscheid mit 3 Teams vertreten. Gewohnt zuverlässig fuhren Heinz und Birgit
Frins auf den 7. Platz, knapp hinter Klaus-Dieter und Holger Ueberschar auf
der 6. Position. Das Ehepaar Stefan und Susanne Kusch rauschten trotz
fehlerfreier Fahrt wieder denkbar knapp am ersten Sieg vorbei und belegten
somit den 2. Platz hinter Abonnementsieger Träger/Zammert.
Durch die guten Leistungen
in den Top-Ten konnte mit der Mannschaft bei der Klingentrophy auch wieder der
erste Platz bei 7 Mannschaften mit ins heimische Aggertal geholt werden.
Neben der Eifel waren es
auch die belgischen Ardennen, die die Sportler vom MSC anzogen. Bei den
legendären „Egons 500“ , einem Lauf zur
Youngtimer-Meisterschaft , traten auf der Rennstrecke von SPA Francochamps 3
Teams des MSC Wahlscheid an. Anders als in der sonnigen Eifel kannten die
Fahrer hier nur die Regenabstimmung an Ihren Fahrzeugen. Auf Platz 1 in der
Klasse waren auf Ihrem Opel Manta Stefan Wiedenhöfer und Dirk Strauch bestens
unterwegs, bis ein abgerissener Auspuff alle Hoffnungen zu Nichte machte.
Schlussendlich konnte man noch den 5. Platz in Ziel retten.
Besser erging es dem Duo
Tillmanns / Stoffel, die auf Ihrem Casa Cura BMW M3 einen hervorragenden 2.
Platz in der Klasse und Platz 30 im Gesamt belegen konnten. Nach einer
Kollision mit einem anderen Teilnehmer in Runde 1 konnte sich das Duo Schröder/
Pechtheyden in ihrem waidwunden Fahrzeug noch auf den 9. Platz schleppen.
Alles in allem war es für
den aktiven Club aus dem Aggertal wieder ein erfolgreiches Wochenende. Wer mehr
vom Club wissen möchte, oder sogar aktiv teilnehmen möchte, ist gerne zum
Clubabend, der immer am ersten Donnerstag im Monat ab 20:00 Uhr in der
Gaststätte Aueler Hof in Wahlscheid stattfindet, eingeladen.

BMW gewinnt 24-Stunden-Rennen 2010 auf dem Nürburgring
Team Derscheid/BMW Matthes macht das Triple und
gewinnt erneut nach den Jahren 2008 und 2009 die Klasse V2
VON GÜNTHER WOLFF
Much/Nürburgring -
Nach fünf Jahren Abwesenheit
gelang dem BMW-Werksteam ein triumphales Comeback. Bei einem turbulenten
Rennen vor 220 000 Zuschauern siegten Pedro Lamy, Jörg Müller, Uwe Alzen und
Augusto Farfus auf BMW M3 GT2. Platz
zwei, mit nur 3:54 Minuten Abstand ging an das Privatteam Farnbacher Racing
welches zum ersten Mal einen Ferrari einsetzte und sensationell aufs
Siegerpodest fuhr. Platz drei ging an den Audi R8 LMS des Phoenix
Racing Team.
Das diesjährige 24-Stunden-Rennen war an Spannung und
Dramatik kaum zu überbieten. Nach insgesamt 12 Führungswechseln, bedingt durch
Unfälle und technische Defekte fielen die Erstplatzierten immer wieder aus- oder
zurück. Selbst das am Ende siegreiche Fahrzeug der Bajuwaren mit der
Startnummer 25 blieb von technischen Problemen nicht verschont und musste sich,
mit Getriebeproblemen den Sieg erzittern. „Wir haben einen Gang nach dem
Anderen verloren“, so die Aussage von BMW-Motorsportchef Dr. Mario Theissen.
Nachdem die Fahrzeuge des in den letzten Jahren siegreichen
Porsche-Manthey-Teams durch Unfälle nach und nach ausfielen, blieb zunächst nur
der eingesetzte Porsche GT3-R mit Hybrid-Antrieb im Rennen und konnte sich
lange Zeit an der Spitze behaupten. Doch auch dieses Fahrzeug musste der
längsten und härtesten Rennstrecke der Welt Tribut zollen und fiel 1,5 Stunden
bevor es die Zielflagge erreichte mit Motorproblemen aus.
Dass auch die kleinen Privatteams siegen können beweist das
Team Derscheid/BMW Matthes. Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 schon der Sieg
der Klasse V2 gelang, erzielte man in diesem Jahr mit einem perfekt von BMW
Matthes vorbereiten Fahrzeug und der fehlerfreien Fahrtweise der Piloten Rolf Derscheid,
Michael Flehmer, Michael Jestädt und Werner Schlehecker den dritten Klassensieg
in Folge auf BMW 318iS. Lag man nach dem Zeittraining noch knapp geschlagen auf
dem zweiten Startplatz, so konnte man schon kurz nach dem Start die Führung
übernehmen und immer weiter ausbauen. Das Fahrzeug kam nur zu planmäßigen
Boxenstopps um Fahrer und Reifen zu wechseln und neuen Sprit an Bord zu nehmen.
Dann schlugen gegen 23.00 Uhr die Wogen hoch. Der blaue BMW mit der Startnummer
205 stand auf der Strecke im „Klostertal“ und konnte über den Bordfunk nicht
erreicht werden. Die Meldungen überhäuften sich und die Telefone glühten. „Das
Fahrzeug ist in die Leitplanken eingeschlagen“, oder „Das Fahrzeug hat einen
technischen Defekt“, so die schlechten Botschaften. Bevor man das Fahrzeug
erreichen konnte, Mitglieder des Team machten sich auf den Weg zur angeblichen
Unfallstelle, stand das Fahrzeug plötzlich an der Box. Weder ein technischer
Defekt, noch ein Unfall war der Grund für die Zwangspause. Die Tankuhr zeigte den
falschen Stand an und das Fahrzeug blieb ganz einfach durch Spritmangel liegen.
Aber was wäre das 24-Stunden-Rennen ohne seine immer hilfsbereiten Fans an der
Nordschleife. Schnell war ein Kanister mit Sprit zur Stelle und die Fahrt
konnte weitergehen. „Vielen Dank noch einmal an den Spender, bei den
Benzinpreisen“, so Fahrer Rolf Derscheid. Durch diesen Zwangsstopp verlor das
Team Derscheid den herausgefahrenen Vorsprung und nahm mit 3 Minuten Rückstand
die Verfolgung wieder auf. Schon nach kurzer Zeit war man wieder an den Führenden der Klasse
herangefahren, welcher dann aber mit Motorschaden ausfiel.
Eine weitere Schrecksekunde war noch zu überstehen als
plötzlich ein Teil eines verunfallten Fahrzeuges auf der Fahrbahn lag und der
BMW nicht mehr ausweichen konnte. Die Front des Fahrzeuges wurde leicht
beschädigt, jedoch durch großes Glück, waren weder Kühler noch Ölkühler davon
betroffen. An der Box wurden die kleinen Blessuren mit Tape repariert und die letzten Stunden wurden wieder in
Angriff genommen. „Ich habe das Fahrzeug über die Strecke getragen, bin jedem
Zweikampf aus dem Weg gegangen“, so die Worte von Werner Schlehecker, der Pilot
der letzten Stunde. Als das Fahrzeug um 15.00 Uhr die Ziellinie zum letzten Mal
überfuhr, betrug der Vorsprung auf den Klassenzweiten zwei Runden.
Am Ende wurde die hervorragende Arbeit des ganzen Teams, von
Fahrern, Mechanikern, Zeitnahme und nicht zu vergessen der „Verpflegungscrew“
welche die ganze Zeit für das leibliche
Wohl des Teams sorgte mit dem dritten Sieg in Folge belohnt.


MSC Wahlscheid startet
erfolgreich in die neue Gleichmäßigkeitssaison
Top Ten Platzierungen und Mannschaftssieg gingen an die
Wahlscheider Motorsportler
(KU/RD) Nürburgring/ Wahlscheid - Am Samstag senkte sich die Startflagge zum
1. Lauf der nunmehr im 14. Jahr ausgetragenen Gleichmäßigkeitsprüfung die auf
der Nordschleife des Nürburgrings ausgetragen wird. Die Einstiegsserie in den
Rundstreckenmotorsport erfreut sich größter Beliebtheit, so das
zum 1.Lauf der GLP wie die Serie von Insidern genannt wird, das Starterfeld
restlos ausgebucht war.
Geht es im Normalfall
im Rennsport nur um einen schweren Gasfuß, so ist hier bei Fahrer und Beifahrer
Teamgeist und genaues Fahren gefragt, da es darum geht mehrere Runden auf der
legendären Nürburgring Nordschleife in der gleichen Zeit bis auf die 100/stel
Sekunde genau zu fahren.
Bei besten
Wetterbedingungen wurden 163 Fahrzeuge um den Preis "Schloß Augustusburg
Brühl" auf die Rennstrecke geschickt.
Darunter gingen
insgesamt 10 Teams vom MSC-Wahlscheid an den Start.
Leider musste das Team
Vosen/Vosen auf Ihrem VW Golf 2 und das Vater und Sohn Team Könsgen/Könsgen mit
dem Rover MGF die Gleichmäßigkeitprüfung mit technischem Defekt vorzeitig
beenden.
Die Teams
Brauer/Kudrass (VW Polo) und Roccamatisi/Löffler (VW Golf 2) haben sich für die
Saison 2010 neu zusammengefunden und erreichten mit Platz 76 und 60 gute
Platzierungen im Mittelfeld.
Die übrigen
Wahlscheider Teams zeigten das sie auch über den Winter
nichts verlernt hatten und konnten sich im vorderen Feld platzieren. Dabei
belegte das Vater und Sohn Team Ueberschar/Ueberschar (BMW 318is) Platz 32 und Nowak/Frins (VW
Polo) den Platz 14.
Bei Frederic Nowak und
Sabrina Frins war die Freude besonders groß, markiert diese Platzierung doch
ihre bisher beste Leistung in dieser Serie.
Weitere
"Top-Ten" Platzierungen waren Team Derscheid auf dem Opel Corsa Platz
10, Team Frins Senior (VW Golf 2) Platz 9 und das Team Lachmayer/van der Heuvel
(BMW 325) auf Platz 7.
Die Vizemeister von
2008 und 2009, Susanne und Stefan Kusch auf dem kleinen Citroen AX11 verpassten
mit nur 3 hundertstel Sekunden Rückstand denkbar knapp den Gesamtsieg und
belegten am Ende Platz 2.
Mit 4 Fahrzeugen in
den "Top-Ten" konnte der MSC-Wahlscheid an seine gute Vorjahresform
anknüpfen und konnte den Pokal für den 1. Platz in der Mannschaftswertung mit
ins heimische Aggertal nehmen.

Unfallschwerpunkt Nürburgring ? 24h-Rennen zu
gefährlich ?
VON GÜNTHER WOLFF
Nürburgring - Nach dem tödlichen Unfall beim
dritten Lauf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN), bei welchem der
erfahrene Langstreckenpilot Leo Löwenstein nach einem Feuerunfall an den Folgen
einer Rauchgasvergiftung erlag, schlugen die Wogen sofort wieder hoch.
Überschriften wie: „Aus für den Nürburgring", „Die grüne Hölle hat wieder
zugeschlagen" usw. gingen durch die Presse. Schnell wurde die Schuld am
Nürburgring gesucht. Selbst bekannte ehemalige Piloten stellten die Sicherheit
des Nürburgrings in Frage. Bedingt durch die Länge von ungefähr 24 km wäre die
geforderte Sicherheit nicht mehr gegeben.
Hier muss ganz klar gesagt werden: „Nein!“ Man kann ein Langstreckenrennen wie die VLN
oder das 24h-Rennen mit 185 bis 220 Fahrzeugen nicht auf einem Kurs mit einer
Streckenlänge von 5 km austragen.
Das auch bei der Nutzung des Nürburgrings die Sicherheit
gegeben ist, beweist der, wenn auch tragische Ausgang dieses Unfalles. Das
Fahrzeug ist nicht ausgebrannt. Fotos nach dem Unfall belegen den schnellen
Einsatz der Hilfskräfte. Trotz sofortigen Brandes gelang es den Helfern den
Brand nur auf den hinteren Fahrzeugteil zu begrenzen. Die Fahrgastzelle, ja
sogar die Bereifung des Fahrzeuges, ist noch intakt. Rauchgase sind nicht nur
im Motorsport eine Gefahr, diese Gefahr ist bei jedem Brand, egal wo,
vorhanden. Da reichen schon einige Atemzüge um sich eine tödliche Vergiftung
zuzuziehen.
Bei der seit 33 Jahren ausgetragenen
Langstreckenmeisterschaft, jetzt VLN, früher Veedol-Langstreckenpokal wurden im
Laufe der Zeit von den durchschnittlich 185 Teams mehr als 36 Millionen
Kilometer auf dem Nürburgring zurückgelegt. Es kann nicht verheimlicht werden,
dass der Unfall beim dritten Lauf der diesjährigen Meisterschaftsrunde, der
insgesamt siebte tödliche war. Statistisch gesehen bedeutet dies, dass mehr als
5 Millionen Kilometer von Todesfall zu Todesfall vergehen. Dies soll hier
nichts beschönigen, jedoch ist laut Statistik die Möglichkeit auf der
öffentlichen Straße tödlich zu verunglücken immens höher.
Das Problem der Unfallhäufigkeit bei den so beliebten
Rennserien wie VLN oder 24h-Rennen, normale Rennunfälle mit „Blechschäden"
zu erleiden, liegt jedoch nicht an der „unsicheren
Rennstrecke", nein sie liegt bei den „unsicheren Fahrern". Bei den Veranstaltungen des
Langstreckenpokals sind zu viele Piloten unterwegs, welche nicht die
erforderlichen Streckenkenntnisse und Erfahrungen auf dem Nürburgring haben.
Die „Grüne Hölle" muss ERFAHREN werden. Dies ist jedoch nicht
mit wenigen Runden in einem Lehrgang möglich. Nein, nicht Jedermann der eine
Lizenz zur Teilnahme an diesen Rennserien hat, besitzt auch die Qualifikation.
Nur die Piloten welche vorher an Rennserien wie GLP oder R-C-N teilgenommen
haben, erfahren sich das Wissen und besitzen danach die Kenntnisse um bei der
VLN oder 24h weder sich noch andere Piloten zu gefährden. In diesen
untergeordneten Rennserien lernt man den Nürburgring und auch das Miteinander
mit den schnelleren Fahrzeugen kennen. Leider gibt es zu viele unerfahrene
Piloten welche trotz PS-starken Fahrzeugen die erfahrenen Piloten mit weniger
potenten Fahrzeugen behindern, ja sogar gefährden. Lediglich die Piloten des 24h-Rennens müssen
in den Tagen vor dem Rennen an einer „Pflichtveranstaltung-24h“ teilnehmen. Bei
Nichtteilnahme erfolgt keine Startzulassung.
Vom 13. – 16. Mai findet wieder das seit 1970 ausgetragene ADAC-Zurich-24-h-Rennen
Nürburgring statt. Die meisten hier startenden Teams nutzen den
Langstreckenpokal (VLN) als Vorbereitung auf diese prestigeträchtige
Veranstaltung.
Im letzten Jahr machten 235.000
Zuschauer bei schönstem Sommerwetter die Nordschleife zur Partymeile. Bei
schönem Wetter sollte diese Marke in diesem Jahr noch überboten werden. Neben
dem Porsche Team Manthey, Gesamtsieger in den Jahren 2006 bis 2009, werden in
diesem Jahr Fahrzeuge der Marken
Aston-Martin, Audi, BMW, Ford, Honda, Lexus, Mini, Opel, Seat, Toyota und
Volkswagen mit hochkarätigen Fahrern, teilweise bekannt aus Formel 1, Rallye-WM
und DTM für Spannung und Action sorgen.
Neben dem, am Samstag um 15.00 Uhr
gestarteten Hauptevent des 24h- Rennen gibt es von Donnerstag an für den
Motorsportfan viel zu sehen. Neben diversen Trainingseinheiten, einem Lauf der
Rundstrecken Challenge können auch die Fahrzeuge der ADAC 24h-Classic, der MINI
Challenge, des SEAT Leon Supercopa und des Renault Race Festival bewundert
werden.
Großen Andrang werden auch die
Drift Challenge und eine Stunt-Show am Freitag haben.
Tagestickets von 24,- € bis 29,- €
oder Wochenendtickets (4 Tage) sind für 59,- € an den Tageskassen erhältlich.
Jugendliche unter 15 Jahren erhalten 50% Ermäßigung. Kinder unter 12 Jahren
haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.

Die Jubellaune verdorben
Schwerer Unfall überschattet den dritten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft
Nürburgring (VLN)
VON GÜNTHER WOLFF
Nürburgring/Much – Nachdem das Team Derscheid vom MSC Wahlscheid bei
den vorangegangenen zwei Läufen der diesjährigen VLN-Meisterschaft nur mit Leistungsverlust
am Einsatzfahrzeug und Ersatzfahrzeug an den Start gehen konnte, war man dieses
Mal guten Mutes. Der Fehler am Fahrzeug war gefunden, der dritte Lauf konnte
beginnen. Wie immer lieferten sich Michael Flehmer und Teamchef Rolf Derscheid
einen harten aber fairen Kampf mit der Konkurrenz um die beste Startposition.
Am Ende musste man sich um 7/100 Sekunden geschlagen geben und belegte somit
die zweite Startposition in der Klasse V2. Wie schon gewohnt begann Michael
Flehmer und folgte dem Führenden der Klasse. In Runde sechs, die Überrundungen
der ersten "Powerfahrzeuge" stand an, fuhr er auf Sicherheit um der
Gefahr eines Unfalles zu entgehen. Dem in Führung liegenden der Klasse V2
gelang dies nicht so gut, er wurde in einen Fight verwickelt und rutschte von
der Strecke. Flehmer konnte gefahrlos überholen und seinen Vorsprung immer
weiter ausbauen während sich der Wettbewerber waidwund an die Box schleppte und
später ausschied. Mit sicherem Abstand zum Verfolgerfeld konnte Michael Flehmer
dann das Fahrzeug nach zwei Stunden an Teamchef und Fahrerkollegen Rolf
Derscheid übergeben. Rolf Derscheid konnte nun den Abstand zu seinen Verfolgern
stets ohne ein Risiko eingehen zu müssen kontrollieren. Nach 1,5 Stunden für
Rolf Derscheid geschah dann im Bereich "Bergwerk" ein folgenschwerer
Unfall bei welchem Leo Löwenstein leider an den Folgen einer Rauchgasvergiftung
noch an der Unfallstelle verstarb. Das Rennen wurde
abgebrochen und nicht mehr neu gestartet. Dem ersten Jubel über den
Klassensieg, das Ausmaß des Unfalles verbreitete sich erst jetzt im
Fahrerlager, folgte tiefe Trauer. Somit rückten Sieg und Pokal in den
Hintergrund.
Wolfgang
Kudrass, ebenso Mitglied des MSC Wahlscheid,
startete auf einem vom Team Lingmann eingesetzten BMW M3 in der Klasse
SP5. Die Generalprobe für das bevorstehende 24-Stundenrennen hätte nicht besser
laufen können. Nachdem Kudrass mit einer Trainingsbestzeit von 8:59 die
Pole-Position der Klasse erkämpft hatte, fuhr er auch im Rennen dem Starterfeld
auf und davon. Konstante Rundenzeiten an der 9 min Marke ermöglichten einen
ungefährdeten Start-Ziel Sieg. Bei Rennabbruch lag dieses 3-Liter Fahrzeug auf
dem 19. Gesamtrang obwohl auch namhafte Werkteams wie z. B. Audi, BMW oder
Porsche teilnahmen und unterstreicht die hervorragende Teamleistung der
Lingmann-Truppe und deren Fahrer.
Kommentar
zum Unfall:
"Motorsport ist gefährlich. Das ist
Allen bekannt. Leider aber scheint der Nürburgring, auch bekannt als
"Grüne Hölle", nicht allen Fahrern bekannt zu sein. Im Rahmen dieser
Rennserie sind zu viele Piloten auf der Strecke welche teils mit
"Topfahrzeugen" die routinierten Langstreckenpiloten, zu welchem auch
der verunfallte Leo Löwenstein zählte, mangels Streckenkenntnisse und Erfahrung
behindern und somit in Gefahr bringen."


Wolfgang
Kudrass
Sieg im zweiten Rennen auf zweitem Fahrzeug
Beim zweiten Rennen
der Langstreckemeisterschaft muss Team Derscheid kurzfristig auf Ersatzwagen
umsteigen
VON GÜNTHER WOLFF
Nürburgring/Much - Nachdem es beim Saisonauftakt bedingt durch einen Leistungsverlust am
Fahrzeug des Team Derscheid nur zum zweiten Rang in der Klasse gereicht hatte,
wurde der zweite Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) durch
einen Sieg der Klasse V2 gekrönt. Doch nicht das "normale"
Einsatzfahrzeug brachte diesen Erfolg. Der Fehler konnte auch bis zwei Tage vor
Rennbeginn nicht gefunden werden. Kurzerhand entschied man sich den Ersatzwagen
zum Einsatz zu bringen. Hier war allerdings noch einige Arbeit zu erledigen um
das Fahrzeug einsatzfähig zu machen. Außerdem wurde die gesamte Zeit des freien
Freitagtrainings dazu genutzt das Fahrzeug auf die Streckengegebenheiten
abzustimmen. Nachdem die Fahrwerksabstimmung gelungen und auch Motorleistung
vorhanden war, konnte man dem eigentlichen Training und dem Rennen dann doch
etwas zufriedener entgegenblicken.
Wie schon beim ersten Lauf der Pokalrunde waren auch diesmal
wieder viele Neulinge, zwar mit PS-starken Fahrzeugen, unterwegs. Trotz alledem
behinderten sie die leistungsschwächeren Fahrzeuge mit den
"Ringkennern" am Steuer. Dies führte dazu, dass es am Ende des Zeittrainings
nur zum zweiten Platz in der Klasse V2 reichte. Teamchef Rolf Derscheid reihte
sich mit fünf Sekunden Rückstand auf den Trainingsschnellsten auf der zweiten
Startposition ein.
Michael Flehmer gelang es sofort beim Start seinen direkten
Klassenkonkurrenten zu überholen. Doch sehr lange konnte man sich über diese
Position nicht erfreuen. Schon bald war die alte Reihenfolge wieder hergestellt
und der Trainingsschnellste eilte, bedingt durch die technische Überlegenheit,
unaufhaltsam davon. Da von den Verfolgern keine Gefahr ausging konnte man bis
zum Tankstopp in Runde zwölf ohne Probleme fahren. Hier, bei Fahrerwechsel und
Tankstopp, hatte das Team Derscheid, das Glück auf seiner Seite. Der Boxenstopp
klappte problemlos, beim Führenden versagte dagegen die Tankanlage. Rolf
Derscheid nahm mit hauchdünnem Vorsprung die zweite Rennhälfte in Angriff. Was
dann folgte war nichts für schwache Nerven. Schaffte es Rolf Derscheid einige Meter Abstand zwischen
sich und seinen direkten Widersacher herauszufahren, konnte Dieser spätestens
auf den Geraden den Vorsprung wieder aufholen. Bis zur Runde 17 wurde hart aber
fair gekämpft. Hier jedoch schlug der Fehlerteufel zu und der direkte
Konkurrent musste mit technischem Defekt aufgeben. Rolf Derscheid konnte ab jetzt
ungefährdet an Position eins liegend den zweiten Lauf in diesem Jahr beenden.
Am 24. April 2010 findet der nächste Lauf zur
Langstreckenmeisterschaft Nürburgring statt.

Eine staubige Angelegenheit
Die Quertreiber des
MSC Wahlscheid sind erfolgreich bei der
26. ADAC
Westerwald-Rallye
VON GÜNTHER WOLFF
Eichelhardt/Wahlscheid
- War die ADAC Westerwald-Rallye in den letzten Jahren eine
eher matschige und schmutzige Angelegenheit, so zeigte sich in diesem Jahr der
Westerwald von seiner schönen Seite
- sonnig, etwas windig und
trocken. Die Fahrzeuge zogen eine riesige Staubfahne hinter sich her. Allen
voran das Team Marco Koch mit Co-Pilot Stefan Assmann in Ihrem grünen C-Kadett.
Am Ende konnten Sie dem Zweitplatzierten Team Mathias Weber mit Co Wolfgang
Vetter 17 Sekunden abringen. Das im letzten Jahr zweit platzierte Team
Carabin/Carabin belegte am Ende den siebten Rang. Die Sieger von 2009
Färber/Färber waren in diesem Jahr nicht am Start.
Bestes Team des MSC Wahlscheid war wieder einmal das Team
Heinz und Robert Jansen auf Ihrem Opel B-Manta, welche von über 100 gestarteten
Teams im Gesamtklassement auf den zehnten Rang fuhren. Dies bedeutete ein
zweiter Platz in der Klasse der Youngtimer-Trophy, in welcher auch die Teams Strauch/Paulussen
und Tillmanns/Kehren mit Rang sechs und sieben von 25 Teams überzeugen konnten.
So langsam kommen auch Markus
Schulz mit Beifahrer Christian Kopiniok auf Ihrem neuen Rallye-Untersatz in
Fahrt. Bei der nun 3. Veranstaltung mit dem Opel Kadett 16V verfehlten Sie nur
knapp einen Podestplatz. Am Ende war es der vierte Rang in der Klasse von 22
gestarteten Fahrzeugen und immerhin der zwanzigste Platz in der Gesamtwertung. Das Team
Gehlen/Herchenbach konnte seine Klasse gewinnen. Wolfgang Grossmann mit Tochter
Saskia belegten in Ihrer Klasse den dritten Rang.
Diese Erfolge zusammen brachten dem MSC Wahlscheid den 2. Platz hinter der Renngemeinschaft Oberberg in der Mannschaftswertung ein.


Frank Färber macht das Tripple komplett
VON GÜNTHER WOLFF
Kempenich/Wahlscheid – Nachdem der für den MSC Kempenich startende Frank Färber mit Co-Pilotin
Carmen Freiberger auf Mitsubishi Lancer schon in den letzten 2 Jahren den
Gesamtsieg bei der ADAC-Rallye 200 Kempenich für sich verbuchen konnte,
schaffte er in diesem Jahr das Triple. Mit 37 Sekunden Vorsprung auf das Team
Hachenberg/Neidhöfer auf Mitsubishi EVO 9 konnte er sich nach sechs
anspruchsvollen Sonderprüfungen zum dritten Mal in Folge in die Siegerliste
eintragen.
Weniger erfolgreich verlief die diesjährige Rallye für die
Piloten des MSC Wahlscheid. Erzielten die „Aggertaler“ im letzten Jahr noch den
Mannschaftssieg, so konnten in diesem Jahr nur drei der sieben gestarteten Teams Punkte einfahren.
Die anderen „Wahlscheider“ schieden nach mehr oder weniger heftigen
Ausrutschern mit defekten Fahrzeugen aus.
Heinz Jansen, diesmal mit Stefan Wiedenhöfer auf dem
Beifahrersitz, konnte sich als bestes
Team aus Wahlscheid in der Klasse auf dem dritten Platz eintragen. Im
Gesamtklassement langte dies dann zu einem respektablen neunten Platz von über
100 gestarteten Teams. Unmittelbar dahinter platzierten sich die weiteren
Starter des MSC Wahlscheid, Strauch/Paulussen und Tillmanns/Vohl.
Die nach Unfällen ausgeschiedenen Teams wollen, bis auf
Eins, aber bei der „Westerwald-Rallye“ am 10. April wieder an den Start gehen.
Das Fahrzeug des Teams Haeser/Stoffel wird sich leider, in der Kürze der Zeit,
nicht mehr instand setzen lassen.
Jansen/Wiedenhöfer

Vorjahreserfolg noch überboten
Rallyeteam
Werner/Schmitz fahren bei der Taunus-Rallye 2010 auf sensationellen 4. Rang im
Gesamtklassement und gewinnen Ihre Klasse
VON GÜNTHER WOLFF
Lohmar / Weilrod - Nachdem das Rallyeteam Günther Werner mit Co-Pilot Hans-Peter Schmitz im letzten Jahr schon seine fahrerischen Qualitäten bei widrigen Bedingungen bewiesen hat, wurde dies bei der Taunus-Rallye 2010 mehr als bestätigt. Bei extremsten Bedingungen, die Walddurchfahrten der Sonderprüfungen mussten zum Teil wegen Unbefahrbarkeit gestrichen werden, konnte das Team des MSC Wahlscheid seine Klasse zeigen. Schon während der Besichtigung der Sonderprüfungen mussten so einige der über 100 Teams Ihre Fahrzeuge neben der Strecke im Graben abstellen und die Hilfe der Streckensicherung bzw. die tatkräftige Hilfe der zahlreichen Rallyefans in Anspruch nehmen. Manche Bergaufpassage schienen für die konventionell angetriebenen Fahrzeuge nicht zu bezwingen. Erst nachdem hier die "Allradler" den glatten Untergrund aufgerissen hatten, konnten diese Streckenabschnitte dann erklommen werden. Der Schnee auf den verbliebenen Walddurchfahrten, war durch Regen und Tauwetter am Vortag und Nachtfrost der vorangegangenen Nacht äußerst tückisch. Von den Piloten wurde Alles abverlangt.
Nicht anders als erwartet erwiesen sich hier die zahlreichen "Quattro´s, Evo´s, Impreza´s" usw. als die Traktionskünstler. Trotzdem hatten viele von Ihnen die Rechnung ohne das Team aus dem Aggertal gemacht. Günter Werner und Co-Pilot schafften mit fahrerischem Können wozu die Anderen Technik brauchten. Als die Veranstaltung nach zahlreichen Verzögerungen ausgewertet wurde, befanden sich die Aggerstädter auf dem unglaublichen 3. Platz im Gesamtklassement und konnten den Klassensieg für sich in Anspruch nehmen. Zur großen Enttäuschung wurde dann jedoch die Endabrechnung welche am Sonntag veröffentlicht wurde. Bedingt durch eine Zeitgutschrift, aus welchem Grund auch immer, konnte sich das Mitsubishi EVO VII-Team Auer/Koppe noch vor dem Team Werner/Schmitz platzieren.
Das zweite für den MSC Wahlscheid gestartete Team Großmann/Großmann auf Fiat 128 beendete die Rallye auf Platz 50 in der Gesamtwertung und Platz 4 in der Klasse. Leider erfolgte dann nach der Veranstaltung ein Wertungsverlust im Parc fermé.
Die Offizielle Endwertung lautete dann:
1. Noller/Walz (Mitsubishi Lancer EVO 8 MR),
2. Oliveri/Schnorr (Subaru Impreza),
3. Auer/Koppe (Mitsubishi EVO VII),
4. Werner/Schmitz (BMW 318is),
5. Altenheimer/Börner (Audi Quattro S2),
6. Riebensahm/De Fries (Mitsubishi Lancer EVO 8)

Bei einer
anspruchsvollen Jahresabschlussfeier
ehrte der Motorsportclub Wahlscheid, seine aktiven Fahrer und schloss
eine überaus erfolgreiche Saison 2009 ab.
Von GÜNTHER WOLFF und
ROLF DERSCHEID
Wie der Vorsitzende
Heinz Frins in seiner Ansprache betonte, gib es mit Sicherheit Clubs, die über
ein größeres Mitgliederpotential verfügen, aber es gäbe kaum einen Club im
näheren Umfeld, der bei ca. 120 Mitgliedern auf mehr als 40 % aktive Fahrer
stolz sein könnte. Die Aktiven des Vereins decken mit Läufen von Slalom, Rallyemeisterschaft,
Youngtimertrophy, Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP), historischen Wagensport, ADAC
Classic Car Cup und dem Rundstreckenrennsport viele
Motorsportveranstaltungssparten ab.
Ebenfalls ist die
hervorragende Jugendarbeit mit der seit 5 Jahren bestehenden Jugendkartgruppe
des Vereins zu nennen, die bereits einen Gaumeister hervorgebracht hat.
Bei den
vielschichtigen Motorsportdisziplinen gelang es hier, dem aktiven Club aus dem
Aggertal, gleich 3 Meister zu stellen. Altmeister Heinz-Robert Jansen konnte mit Sohn Martin die Gaumeisterschaft und den
Gaupokal in der Sparte Rallye für sich entscheiden. Ebenfalls konnte Jansen die
Wertung des Rheinlandpokals für sich entscheiden. Hinter dem Altmeister in
Sachen Rallye belegte mit Markus Schulz ein Nachwuchsfahrer den hervorragenden
2. Platz in der ADAC Gaupokalwertung.
Mit Rolf Derscheid
stellte der Club den Vizemeister bei mehr als 900 Teilnehmern in der BF
Goodrich Langstreckenmeisterschaft und auch nach 2008 erneut den Gaumeister in
der Sparte Langstrecke des ADAC Nordrhein.
Bei allen
Meisterehren der Herren konnten sie aber nicht den Titel „Clubmeister des MSC
Wahlscheid“ erringen. Der ging mit knappem Vorsprung wieder an den Meister des
letzten Jahres, Marco Wolf, der auch in 2009 erfolgreich mit seinen Partnern
Fritsche/ Fritsche auf einem Kissling Opel Astra in der BF Goodrich
Langstreckenmeisterschaft und in diversen Läufen der Leistungsprüfung unterwegs
war.
Mit nur 0,97 Punkten
Abstand folgten Rolf Derscheid und Wolfgang Kudrass in der Clubmeisterschaft auf den Plätzen 2
und 3. Das Vater/Sohn Gespann Jansen belegte den 4. Platz gefolgt von den GLP
Ikonen Stefan und Susanne Kusch auf
Platz 5. Die Plätze 6 und 7 belegten die Rallyecracks Hans-Peter Schmitz
und Günther Werner.
Michael Lachmeier, Heinz
Frins sowie Andrea Derscheid komplettierten die Top Ten.
Die heiß umkämpfte
Wanderpokalwertung innerhalb der MSC Meisterschaft brachte für alle eine
Überraschung. Die Faktoren der Wanderpokalwertung werden anders bewertet, so
dass hier schlussendlich das Ehepaar Stefan und Susanne Kusch diese hart
umkämpfte Trophäe für ein weiteres Jahr mit ins heimische Windeck nehmen
durften.
Bei den 17
Jugendlichen in der Kartgruppe konnte Simon Kugland vor Matthias Streich und
Kevin Kaiser die Meisterschaft für sich
entscheiden.
Neben den
vorgenannten hatten leider nur 34 Aktive
Ihre Ergebnisse für die vereinsinterne Clubmeisterschaft eingereicht. Die
beiden Sportleiter Walter Hornung und Klaus-Dieter Überschar hatten die
Siegerehrung perfekt in das Jahresabschlußfest eingebettet. Das
der MSC nicht nur aktiv auf 4 Rädern ist zeigte das Showprogramm der eigenen
Kräfte welches das Publikum bis in den frühen Morgen zum Mitmachen inspirierte.
Die Planungen für die
Saison 2010 laufen bereits wieder auf Hochtouren. Im Februar 2010 findet der
erste Rallye Wertungslauf für die Fahrer des MSC Wahlscheid statt. Ferner wird
der MSC sein Engagement mit weiteren Teams in der Rundstreckeneinsteigerserie
„GLP“ verstärken und so Newcomer an den Rundstreckensport heranführen.
Aktuelle
Informationen zu den Aktivitäten des MSC Wahlscheid sind im Internet unter www.MSC-Wahlscheid.de oder auf dem am ersten
Donnerstag im Monat stattfindenden Clubabenden im Gasthaus „Aueler Hof“ in
Wahlscheid jederzeit verfügbar.

Abschluss der Rallye-Saison mit doppeltem Pokalsieg
Heinz-Robert Jansen beendet die Rallye-Saison 2009 mit
Sieg im Int. Rallye-Pokal und Rallye-Gaupokal. Im Youngtimer-Rallye-Pokal
belegt das Team aus dem Aggertal den 2. Platz hinter Jürgen Lenarz
VON GÜNTHER WOLFF
Wahlscheid/Mayschoss - Altmeister Heinz-Robert Jansen und Sohn Martin auf Opel Manta B belegten beim diesjährigen Herbstklassiker der Youngtimer-Rallyeszene, der „ADAC Rallye Köln-Ahrweiler", den vierten Rang im Gesamtklassement hinter dem Rekordsieger Georg Berlandy auf Opel Ascona A, welcher seine Rekordmarke mit dem sechsten Gesamtsieg weiter ausbauen konnte. Auf dem zweiten Rang beendete Rainer Hermann auf Opel Ascona 400, gefolgt von Oliver Rohde auf Porsche 924 Carrera GT den Rallye-Klassiker.
Bei geänderten Bedingungen der diesjährigen Veranstaltung, 14 Sonderprüfungen auf insgesamt 155 km, wurden bereits am Starttag in der Dunkelheit des Freitagabends, zwei sehr anspruchsvolle Sonderprüfungen gefahren. Hier teilte sich bereits die Spreu vom Weizen. Beim Re-Start am Samstagmorgen konnten sich alle Teams des MSC Wahlscheid über hervorragende Platzierungen, weit vor viel stärker motorisierten anderen Teams, freuen. Bei trockenen Bedingungen starteten die Teams in einen neuen Rallyetag.
Bei gegen Mittag einsetzendem Regen, viele Teams hatten für die Sonderprüfungen, speziell für die Prüfung auf dem Nürburgring, auf Trockenreifen gesetzt, wurde diese zur Rutschpartie. Dieser Reifenpoker führte dazu, dass manche Teams mehr neben, als auf der Strecke fuhren und gegenüber den auf Regenreifen gestarteten Teams wichtige Minuten verloren.
Die Rallye-Teams aus dem Aggertal, neben Jansen/Jansen auch Strauch/Paulussen, Tillmanns/Kehren, Schulz/Arndt, Weiper/Vohl, Wirths/Weber und Loosen/Koensgen konnten an die konstant guten Leistungen der ausklingenden Saison 2009 anknüpfen. Alle Teams des MSC Wahlscheid belegten in der Endwertung der „ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2009“ Platzierungen im 1. Drittel, was die überaus gute Arbeit dieses kleinen Motorsportclubs widerspiegelt. Hier auch nicht zu vergessen, das Team Großmann/Großmann, welches bis zur WP6 hervorragende Zeiten herausfahren konnte, dann aber nach einem technischen Defekt ausschied. Somit errang der MSC Wahlscheid wieder einmal den Rang eins in der Mannschaftswertung.
In der Wertung des "Rallyesport-Pokalwettbewerb
ADAC Nordrhein" befinden sich neben dem Vater -Sohn-Team Jansen/Jansen auf
dem ersten Platz noch Markus Schulz auf dem zweiten Platz. Unter den zehn
ersten Plätzen dieses Pokalwettbewerbes sind mit Rainer Stoffel, Dirk Tillmanns
und Uwe Haeser somit 5 "Wahlscheider" vertreten.
Freuen wir uns auf die Rallyesaison 2010.


Mit dem Gewinn der Mannschaftswertung bei der letzten
Gleichmäßigkeitsprüfung der Saison 2009
auf der Nordschleife des Nürburgrings hat der MSC Wahlscheid auch die
Jahreswertung gewonnen.
VON GÜNTHER WOLFF /
K.D.UEBERSCHAR
Nürburgring/Wahlscheid - Nach 6 Veranstaltungen unter trockenen Witterungsbedingungen zeigte sich die Eifel bei der Gleichmäßigkeitsprüfung des Bergischen Motor Clubs am 10.10. 2009 von ihrer anderen Seite, nämlich nass und kalt. Die Nürburgring Nordschleife hat bekannterweise ein sehr unterschiedliches Gripniveau, das bei Nässe natürlich noch schwieriger zu meistern ist. So war es nicht verwunderlich, dass mehrere Schäden zu melden waren, jedoch blieb es nur bei kalt verformtem Blech.
Für die Teams des MSC Wahlscheid stellten sich diese erschwerten Bedingungen als kein größeres Hindernis dar. Wieder wurden Top-Ergebnisse erzielt. Von 144 Startern errangen Klaus-Dieter und Holger Ueberschar auf ihrem BMW 318 iS den 3. Platz knapp vor einem weiteren Team des MSC Wahlscheid, Michael Lachmayer und Michel v.d. Heuvel, die 4. wurden. Marcus Bierlein mit Co Maria Seiffert kamen als 6. ins Ziel. Einen weiteren Top-Ten Platz, genauer gesagt den 9. Platz, errangen Stefan und Susanne Kusch. Manfred Breuer und Denni Adler wurden 13. während Andrea und Rolf Derscheid diesmal als 26. nicht ganz vorne zu finden waren.
In der Gesamtwertung des Jahres 2009 schnitten die erfolgverwöhnten GLP Fahrer wieder hervorragend ab. Von über 400 Teilnehmern fielen reihenweise Spitzenplätze für die Teams des MSC Wahlscheid ab. Den Anfang machen Stefan und Susanne Kusch auf dem 2. Platz. Auch die Plätze 3 (Andrea/Rolf Derscheid) , 5 (Michael Lachmayer/Michel v.d. Heuvel), 11 (Birgit/Heinz Frins) ,13 (Breuer/Adler) und 36 (Klaus-Dieter/Holger Ueberschar) gingen an Wahlscheider Teams.
In der Rookie-Wertung erreichten Frederic Nowak und Sabrina Frins den hervorragenden 7. Platz.
Die erfolgreiche Titelverteidigung des Mannschaftstitels mit sechs von sieben möglichen Siegen ist schließlich der Schlusspunkt einer enorm erfolgreichen Saison.

Langstrecken Team des MSC Wahlscheid konnte Tabellenspitze nicht
verteidigen.
VON GÜNTHER WOLFF UND ROLF DERSCHEID
Nürburgring/Wahlscheid - Der 8. Lauf zur BF-Goodrich
Langstreckenmeisterschaft lockte wieder mehr als 180 Starter auf die
Rennstrecke in der Eifel. In Europas größter und populärster
Breitensportrennserie wird stets die knapp 26 km lange Kombination aus Grand
Prix Kurs und der Nürburgring Nordschleife gefahren. Vom MSC Wahlscheid waren
Wolfgang Kudrass, Marco Wolff und Rolf Derscheid am Start.
Währen Marco
Wolff in der Spezialtourenwagenklasse mit seinen Partnern Fritsche/ Fritsche
den ersten Startplatz im Training behaupten konnte so kam es im Rennen zu einen
Desaster. Marco Wolff wurde gleich in der ersten Runde Opfer eines
Überholvorgangs und musste so den Kissling Opel Astra mit abgeschertem
Hinterrad in der Box abstellen.
Mit Problemen
im Training haderte auch Altmeister Wolfgang Kudrass, dem nach eigenen Angaben
in Training im Bereich Kallenhard ein Hase die Fahrbahn kreuzte so dass er den
Lingmann BMW verriss und in die Leitschiene einschlug. Der BMW wurde zwar von
Lingmann-Motorsport notdürftig repariert, so dass Wolfgang Kudrass mit Partner
Hubert Nacken in dem waidwunden Auto noch den 3. Platz in der Klasse belegen
konnten.
Nur viele
Teilnehmer in der Starterklasse garantieren den Teilnehmern der BF-Goodrich
Langstreckenmeisterschaft eine fette Punkteausbeute. Die Klasse V2 war beim 8.
Langstreckenrennen alles andere als gut besetzt, das Team Derscheid (Much)
füllte die Klasse mit eigenen Autos und hatte dennoch das Nachsehen. Denn schon
vorm Start war klar, dass selbst ein weiterer Klassensieg nicht genügend Punkte
einbringen würde, um die Meisterschaftsführung weiterhin zu verteidigen, da der
Wettbewerber mehr Starter in der Klasse hatte. Bei kalten Temperaturen startete
Stammfahrer und Tabellenführer Michael Flehmer (Overath) als erster ins
Training, drehte seine zwei Runden, mit denen er alles andere als zufrieden
war. Er übergab den BMW 318is an seinen Partner, Mittabellenführer und Teamchef
Rolf Derscheid, der eine erstklassige Runde erwischte und mit einer Zeit von
10:19 Minuten alle Wettbewerber auf die Ränge verwies. Mit dem ersten
Startplatz hatte das Team den Grundstein für einen weiteren Klassensieg gelegt.
Nach einem problemlosen Start fuhr
das Duo Derscheid/Flehmer ein überlegtes Rennen, das schlussendlich mit dem
Klassensieg belohnt wurde.
Auch wenn das Team Derscheid in der
noch laufenden Saison sieben von acht gefahrenen Rennen gewann und einen
zweiten Platz einfuhr, reichte es diesmal nicht, um die Tabellenführung der
Gesamtwertung zu verteidigen. Mit einem nahezu „lächerlichen“ Rückstand von
1,11 Punkten liegt das Duo Derscheid/Flehmer auf Rang zwei der Wertung. Zwei
Rennen (17.10. und 31.10.) bleiben dem Team noch um die Tabellenführung zurückzuholen.

Als Mannschaft unschlagbar…
Mannschaftswertung der 28. ADAC Reckenberg-Rallye geht wieder ins Aggertal
VON GÜNTHER WOLFF
Rheda-Wiedenbrück/Wahlscheid - Wenn die Rallye-Teams des MSC Wahlscheid starten, so ist der Erfolg schon fast eingeplant. Dies bestätigte sich auch wieder bei der 28. ADAC Rallye-Reckenberg, wo die Teams D.Tillmanns/Lukas, U.-M.Tillmanns/Weber und Schulz/Kopiniok die Mannschaftswertung wieder einmal gewinnen konnten.
Altmeister H. Jansen war leider verhindert. Trotzdem führt er weiterhin die Wertung des Rallyesport-Pokal des ADAC Nordrhein 2009 an. Mit gleicher Punktezahl auf Platz 2 ist sein Sohn Martin Jansen, gefolgt von einem weiteren Youngster des MSC Wahlscheid, Markus Schulz. Bei den noch ausstehenden Veranstaltungen in diesem Jahr wird sich zeigen ob die Meisterschaft auch in diesem Jahr wieder an die Agger gehen wird.
Bei schönstem Spätsommerwetter kämpften 85 Rallyeteams um Platzierungen und boten den Zuschauer ansehnlichen Rallyesport.
Den Gesamtsieg errang das Team Gromöller/Brökelmann auf Opel Manta 400, gefolgt vom Team Schlesack/Küfner auf BMW M3 und Beinke/Bredenförder wiederum auf einem Opel Manta 400.
Als bestes Team aus Wahlscheid erreichte das Team Schulz/Kopiniok auf VW Polo einen hervorragenden 19 Platz in der Gesamtwertung, 8 Platz in der Gruppe bzw, 1. Platz in Klasse. Hierbei ließen Sie mit Ihrem Polo Fahrzeuge wie Porsche 911, Golf GTI , BMW M3 in der Wertung weit hinter sich. Die Wahlscheid-Teams D.Tillmanns/Lukas und U.-M. Tillmanns/Weber belegten Plätze unmittelbar hinter dem schnellen Polo.
All dies und die guten Platzierungen in den jeweiligen Klassen machten wieder einmal den Sieg der Mannschaftswertung möglich.
Die nächste Rallye, wo die Piloten des MSC Wahlscheid punkten wollen, ist die Rallye Blankenheim. Wird es wieder einen Sieg der Mannschaftswertung geben?


Färber holt wieder den Gesamtsieg
Zum nun vierten Mal gewinnt Frank Färber mit Co-Pilotin Carmen
Freiberger die Rallye Oberehe. Die große Überraschung war allerdings das
Damenteam Iris Thurnherr mit Co- Pilotin Christina Kaiser auf Rang zwei.
Von GÜNTHER WOLFF
Hillesheim/Wahlscheid – Auch in diesem Jahr war die Rallye Oberehe wieder einmal
ein Publikumsmagnet der Rallyefans. Bei ausbleibenden Regen, von den
Meteorologen für 14 Uhr angekündigt, wurde die Rallye zu einem staubigen
Vergnügen. Weit über 100 Teams, hiervon 36 aus dem Ausland, boten den
Zuschauern auf den staubigen Schotterpassagen tolle Drifteinlagen. War man bei
Frank Färber mit Co-Pilotin auf Mitsubishi Lancer nach drei Gesamtsiegen
sicher, dass er auch diesmal wieder zu den Siegesaspiranten zählen würde, so
war der zweite Rang eine Überraschung. Iris Thurnherr mit Co-Pilotin Christina
Kaiser verwiesen Ihre männliche Konkurrenz auf einem Kundenwagen von
Färber-Motorsport auf die weiteren Plätze. Den letzten Podestplatz erkämpfte
sich das Luxemburger Team Steve Zimmer und Steve Lanners auf BMW M3.
In der Youngtimer-Trophy müssen sich die anderen Teams an
Georg Berlandy/Peter Schaaf messen lassen. Ihnen gelang es, auf Ihrem Opel
Ascona A, auf einen hervorragenden fünften Rang im Gesamtklassement und zum
Gruppensieg zu fahren.
Die Teams des MSC Wahlscheid, allen voran das Team
Jansen/Jansen auf Opel Manta A, genügte ein dritter Rang in seiner Klasse um
seinen zweiten Platz im der Youngtimer-Rallye-Trophy zu bestätigen. Das Team
Schulz/Kopiniok auf VW Polo belegte den zweiten Rang, das Team Haeser/Stoffel
auf BMW den dritten Rang in seiner Klasse. Auch die anderen Teams aus dem
Aggertal konnten in Ihren Klassen überzeugen. Alles in allem wieder einmal ein
erfolgreiches Wochenende für die "Wahlscheider".


Wahlscheider
Motorsportler bei Saisonhöhepunkt der Langstreckenmeisterschaft mit drei
Klassensiegen erfolgreich
Die
aktiven Motorsportler aus dem Aggertal starteten beim 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
‚Um die Pokale der Opel-Werke Bochum‘ auf der berühmten Nürburgring
Nordschleife. Das 6h Rennen markiert den Höhepunkt der BFGoodrich
Langstreckenmeisterschaft, der wohl populärsten und größten
Breitensportrennserie Europas.
Den
Gesamtsieg machten die Porscheteams von Manthey Motorsport und die 4 Audi Ringe
aus Ingoldstadt untereinander aus, wobei hier das Mantheyteam die Nase vorne
hatte. Neben den Profipiloten wie Frank Biela oder Hans Joachim Stuck machten
die Wahlscheider Piloten Kudrass, Wolff
und Derscheid in dem 188 Autos starken Starterfeld wieder eine sehr gute Figur.
In
dem von Wetterkapriolen bestimmten 6h Rennen, entschieden neben der
konzentrierten Fahrt der Piloten auch die richtige Reifenwahl und der Zeitpunkt
des Reifenwechsels über Sieg oder Niederlage.
Altmeister
Kudrass der sonst auf einem BMW M3 in der Serienwagenklasse unterwegs ist,
hatte für das 6h Rennen in der Klasse der Spezialtourenwagen bis 3000 ccm genannt.
Hier ging er für das Team Lingmann Motorsport mit seinen Partnern Hubert
Nacken, Christopher Haase an den Start. Nach zahlreichen Positionskämpfen mit
dem Team auf dem Obermann BMW konnte sich schließlich das Team um Wolfgang
Kudrass gegen 12 Konkurrenten
durchsetzen und einen Klassensieg einfahren.
Ebenfalls
Grund zur Freude gab es bei Marco Wolff, der wieder mit seinen schnellen
Partnern, Heinz und Otto Fritsche auf dem von Kissling Motorsport vorbereiteten
Opel Astra unterwegs war. Mußte man sich im Training noch dem schnellen Honda
Accord von Fleper Motorsport geschlagen geben, so rückten die 6h Renndistanz
die Maßstäbe bei den Spezialtourenwagen bis 2000 cbcm wieder zu recht. Knapp vor dem Honda S2000 von Mathol Racing
überquerte die Mannschaft Fritsche/ Fritsche/ Wolff als Klassensieger bei 23
Autos die Ziellinie.
In
sehr guter Erinnerung wird das Team Derscheid Motorsport aus Much das
diesjährige 6h Rennen behalten. Obwohl zwischen Training und Rennen von der
Derscheid Crew binnen 40 Minuten das Getriebe gewechselt wurde ging der
schnelle BMW 318is von Startplatz 1 in der Klasse der Serientourenwagen bis
1850 cbcm ins Rennen. Nach mehrfachen Positionskämpfen konnte man sich gegen
die starke Konkurenz von 11 Fahrzeugen durchsetzen. Somit wurde das Team um
Rolf Derscheid nach 6h als Sieger der Klasse abgewunken.
Dieser
Klassensieg beschert dem kleinen Privatteam aus dem bergischen Much die
maximaler Punkteausbeute und so gelang dem Fahrerduo Derscheid / Flehmer
endgültig der Sprung an die Tabellenspitze von weit mehr als 700 gelisteten
Fahrern. Beide waren über Wochen hinweg in Lauerstellung stets unter den ersten
zehn der Tabelle zu finden. In der nun folgenden Sommerpause von sechs Wochen
bereitet sich das Team intensiv auf die vier ausstehenden Rennen vor. Der
nächste Lauf zur BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft findet am 29. August
ebenfalls wieder mit den Piloten des MSC Wahlscheid statt.


"Sommerwetter"
in der Eifel
Bei typischem Eifelwetter, mit laufend wechselnden
Witterungsbedingungen, gewann erstmals ein Porsche 911 GT3 in der seit zehn
Jahren ausgetragenen Eifel-Rallye diesen Lauf zur Deutschen
Rallye-Meisterschaft. Teams des MSC Wahlscheid e.V. kämpften erfolgreich in der
Youngtimer-Trophy
VON GÜNTHER WOLFF
Daun/Wahlscheid -
Auf der Zielrampe strahlten Olaf Dobberkau und seine Co-Pilotin
Alexandra König mit der Sonne um die Wette. Bei den laufend wechselnden
Wetterbedingungen mit Regenschauern und somit wenig Grip auf dem Asphalt war
diese Veranstaltung normalerweise Jagdrevier für die Allrad-Fraktion. Umso
größer war am Ende die Überraschung mit fast 9 Sekunden Vorsprung vor dem
Zweiten, Sandro Wallenwein mit Co-Pilot Pauli Zeitlhofer auf Subaru Impressa
N14, das Ziel zu erreichen. Begünstigt wurde dies durch Fehler der Konkurrenz
auf den teilweise regennassen Strecken.
Innerhalb
dieses Laufes zur Deutschen Rallye-Meisterschaft mit insgesamt 116 Startern
konnten auch die Teams anderer Serien überzeugen. Die Wertung der
Youngtimer-Trophy gewann Georg Berlandy/Peter Schaaf im Opel Ascona A vor den
Lokalmatadoren Jürgen Lenarz/Ralf Müller im Opel Kadett C Coupe.
Auf dem
dritten Rang konnten Heinz und Martin Jansen auf Opel Manta A wertvolle Punkte
in der Wertung zur Youngtimer-Trophy verbuchen. Nach dem Ausfall bei der
"Buten un´Binnen"-Rallye reichten die hier erkämpften Punkte um im
Klassement der Trophy wieder auf den zweiten Platz vorzurücken. Im
Gesamtklassement der Eifel-Rallye belegte das Team Jansen/Jansen einen
hervorragenden Platz 25.
Aber auch die anderen Teams des MSC Wahlscheid konnten
punkten. So belegten das Team Dirk Strauch/Iris
Paulussen auf Opel Ascona B den siebten Rang der Youngtimer-Wertung. Die Teams
Dirk Tillmanns/Hans-Peter Schmitz auf
Opel Ascona A und Ulrich Weiper/Fritz-Walter Vohl auf Opel Ascona B
verbuchten Rang zehn und vierzehn.
Einen
besonderen Augen- und Ohrenschmaus boten die Teams der Eifel-Historic-Rallye.
Hier konnten die über 20.000 Zuschauer der diesjährigen Eifel-Rallye
Rallyefahrzeuge der vergangenen Epochen bestaunen. Von den PS-Monstern von
Audi, Ford, Lancia, Metro, Renault und Toyota bis hin zu alten
"Safari-Boliden" war hier alles vertreten. Auf den Sonderprüfungen
wurde sich keine Sekunde geschenkt und, sehr zum Wohlgefallen der vielen
Zuschauer, gekämpft wie in früheren Zeiten.


Und täglich grüßt das Murmeltier…
Von GÜNTHER WOLFF
-Nürburgring - So oder ähnlich kann man das Ergebnis der GLP „MIG Siebengebirge e.V.“ nennen. Wie schon vor 2 Wochen, bei der GLP „Venntrophy“, konnte auch diesmal der MSC Wahlscheid e.V. die Sieger in der Mannschaftswertung stellen. Nicht nur dies, sogar die Teams und die Reihenfolge sind identisch.
Das Team Kusch/Kusch behauptete sich hier, wie schon zuletzt, vor dem Team Derscheid/Derscheid und Frins/Frins.
In der Gesamtwertung belegte das Team Kusch/Kusch auf Citroën AX, wie schon bei der „Venntrophy“ einen hervorragenden 2. Platz, gefolgt vom Team Dersch/Derscheid auf Opel Corsa. Das Team Frins/Frins auf Golf GTI fuhr im Gesamtklassement auf den 8. Rang.
Somit befanden sich unter den 10 bestplatzierten Teams von 156 gestarteten und 130 Gewerteten, wieder 3 Teams des MSC Wahlscheid.
Dies war nun der 5. Sieg der Mannschaftswertung in der 5. GLP-Veranstaltung 2009.
Nach der nun 10-wöchigen Sommerpause Sommerpause geht es im September weiter. Es ist fast davon auszugehen das der Rennbericht im September wieder mit. „Und täglich grüßt das Murmeltier… beginnen wird.


MSC
Wahlscheid erstmals auf Sport Spiel und Familienfest „Lohmar in Bewegung“ am
21.Juni vertreten.
Erstmals
nimmt der aktive Motorsportclub aus dem Aggertal an diesem Event, das auf
Initiative von Bürgermeister
Wolfgang Röger und auf Beschluss des Ausschusses für Kultur, Sport, Familie,
Soziales, Ausländer und Partnerschaften am 21. Juni 2009 ab 15.00 Uhr auf dem
Stadiongelände im Donrather Dreieck stattfindet, teil.
Nach
der erfolgreichen Premiere in 2007 findet nun zum zweiten Mal das großes
Sport-, Spiel und Familienfest unter dem Motto „Lohmar in Bewegung“ statt.
Das
es gerade im Motorsport um Bewegung geht, kann man beim Stand des MSC
Wahlscheid in Augenschein nehmen. Der Verein ist in vielen motorsportlichen
Sparten aktiv. So werden aktuelle Rennwagen aus der
Tourenwagen und Rallyeszene präsentiert. Einen Einstieg in den Motorsport
stellt häufig der Kartsport dar. Auch hier verfügt der MSC über eine starke und
erfolgreiche Jugendgruppe deren Karts ebenfalls im Rahmen des Events besichtigt
werden können.
Einen
besonderen Leckerbissen hat der MSC sich für alle Jugendlichen ausgedacht.
Interessierte können in einem echten Rennsitz Runden an der Playstation drehen.
Auf den Sieger warten attraktive Preise.
Neben
den vorgenannten Aktivitäten gibt es Informationen rund um den Motorsport und
den MSC Wahlscheid. Der MSC freut sich mit allen Beteiligten auf Ihren Besuch
am 21.06.09.
Seniorracer und Youngster des MSC Wahlscheid bei der 25. Löwenrallye in Birkenfeld mit Klassensiegen erfolgreich.
Mit 93 Startern und 3 Wertungsprüfungen ist die Birkenfelder Rallye jedes Jahr ein Muß für die Aktiven Rallyepiloten aus dem Aggertal. Die sehr anspruchsvolle Rallye kennt schnelle Asphaltstücke und sehr schnelle Schotterstücke. Birkenfeld liegt im Rallyebegeisterten Saarland ca. 50 km von Trier entfernt.
Der Lauf zählt in 2009 zu den diversen Pokalwettbewerben des ADAC Nordrhein.
Vom MSC Wahlscheid nahmen die Teams Jansen/Jansen, Schulz/Kopiniok und Tillmanns/Weber teil.
Bei den anspruchsvollen Wertungsprüfungen die schöne schnelle Passagen kombiniert mit engen hackeligen Ecken, Spitzkehren, Ortsdurchfahrten und Sprungkuppen aufwiesen trennte sich schnell die Spreu vom Weizen. Denn trotz trockenem Wetter war es in den Waldpassagen immer noch sehr feucht.
Das der MSC Wahlscheid mit seinen Aktiven wenig Spreu und viel Weizen zu bieten hatte weist das Endergebnis aus. So konnte das Vater und Sohngespann Heinz und Martin Jansen die mit 5 starken Konkurrenten besetzte Klasse über 1600ccm gewinnen. Diese gute Platzierung brachte den beiden dann mit Ihrem betagten Opel Manta auf einen 5 Platz im Gesamtklassement und bescherte den Gruppensieg in der Gruppe der CTC Fahrzeuge.
Ebenfalls eine starke Leistung lieferte wieder
mal der Rallyeyoungster des MSC Wahlscheid ab. Markus Schulz, der mit seinem
Stammbeifahrer Christian Kopiniok ins Saarland gereist war flöste den 7
Konkurrenten mächtig Respekt mit seinem Polo ein. Seit das Herz des Polos
revidiert wurde steht Markus etwas mehr Leistung als in der letzten Saison zur
Verfügung. So konnte er in der Gruppe H bis 1300ccm mit seiner beherzten
Fahrweise den Klassensieg mit 35 Sekunden Vorsprung auf den 2. mit ins
heimische Aggertal nehmen. Besonders stolz waren die beiden Piloten als sie als
bestes Team aus Nordrheinwestfalen in der Gruppe H geehrt wurden.
Das dritte Team des MSC Wahlschleid war mit seinem BMW 318is in der Gruppe F2005
auch sehr schnell unterwegs. Das Team Uwe Tillmanns und Klaus Weber fuhren auf
einen 9 Platz in der mit 22 Konkurrenten besetzten Klasse.
Wer mehr über den aktiven Verein aus dem
Aggertal wissen möchte, ist herzlich zu den immer am ersten Donnerstag im Monat
ab 20:00 Uhr stattfindenden Clubabenden der Gaststätte Aueler Hof in Wahlscheid
eingeladen.

Wahlscheider Motorsportler Jansen / Jansen
bei DRM Hessen Rallye Vogelsberg erfolgreich
Das vierte Rallyewochenende in Folge und der vierte Klassensieg in Folge für
das Vater und Sohngespann Heinz und Martin Jansen, so das Kurzresumee für die
ersten vier Wertungsläufe in der Saison 2009.
Das
schnelle Familienduo, das für den MSC Wahlscheid an den Start geht, dominierte
denn auch bei dem Lauf zur deutschen Rallyemeisterschaft in Schlitz im
Vogelsbergkreis mit Ihrem schnellen Opel Manta B Ihre Klasse.
Nach der
Informationsrunde stand Freitagabends dann die erste Wertungsprüfung, auch
Prolog genannt, an. Nach dem Zieleinlauf
des Prologs richtet sich am nächsten Tag die Startreihenfolge.
Dieser Prolog ist bei der Rallye Vogelsberg mittlerweile ein Happening
geworden, sodaß bis zu zu 5000 Zuschauer den Streckenrand säumten und die
Fahrer mit einem Feuerwerk zu Höchstleitungen anspornten.
Für Vater und Sohn Jansen verlief der Prolog alles andere als zufrieden
stellend, so das nur ein hinterer Klassenrang belegt
werden konnte. Dementsprechend war auch eine schlechte Startposition am
nächsten Tag für die 4 zweimal zu fahrenden Wertungsprüfungen der Lohn der
Mühe.
Jansen/
Jansen waren noch einem Kontrahenten in einer Nachtschicht bei der Getriebereparatur
behilflich, bevor es am nächsten morgen wieder um sportliche Erfolge ging.
Das Duo
aus dem Aggertal ging die ersten 4 Prüfungen besonnen an. Auf dem ehrwürdigen
Schottenring und auf einem Rundkurs konnte das Tempo der Führenden zwar nicht
gehalten werden, aber mit den gefahrenen Zeiten belegte man Platz 3 in der
Klasse.
Nach der
Mittagspause mussten die 4 Prüfungen nochmal bewältigt werden.
Erst war
der technische Defekt des Zweitplatzierten das Glück der Manta Besatzung. Als
dann der bis dato Führende in der Klasse in einen schweren Unfall verwickelt
wurde, war der Weg zum Klassensieg für das besonnen fahrende Vater und Sohn
Gespann frei.
Wenn auch
sehr viel Erfahrung den Sieg möglich gemacht hat, so wäre das Duo Jansen /
Jansen gerne mit schnellen Zeiten, als denn mit Ausfällen der Konkurrenz, zu
diesem Rang gekommen.
Mit
diesem 4 Klassensieg konnte sich das Team Jansen den 2. Rang in der
Youngtimer-Wertung und den 21. Gesamtrang -- und das mit einem Opel Manta B
Jahrgang 1975 -- in einem hochkarätig besetzten Lauf zur Deutschen Rallye
Meisterschaft sichern

Untertext: Heinz und Martin Jansen zeigen, das
auch Manta-Rochen fliegen
können
Klassensiege des MSC-Wahlscheid im Westerwald
Erfolgreiches Wochenende bei der 25.
ADAC "Westerwald Rallye 2009" für den MSC-Wahlscheid mit 2
Klassensiegen und Sieg der
"Youngtimertrophy"
VON GÜNTHER WOLFF
Altenkirchen – Auf den durch Dauerregen des Vortages extrem
lehmigen und somit rutschigen Wertungsprüfungen konnten die Teams des
MSC-Wahlscheid wieder ihr fahrerisches Können beweisen.
Bei
teilweise sonnigem Wetter fanden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche dem
Rallyesport verbundene Zuschauer aus nah und fern den Weg
in den Westerwald rund um Altenkirchen. Die Fans wurden durch eine rundum gut
organisierte Veranstaltung mit tollen Drifts belohnt.
Hinter dem Gesamtsieger Färber/Färber
(Mitsubishi EVO VI),
dem 2. Carabi/Carabin (Subaru
Imprezza WRX STI) und dem 3. Groß/Feger (Mitsubishi Galant) konnte das Team
Jansen/Jansen (Opel Manta B) als bestes
2-Rad getriebenes Fahrzeug einen hervorragenden 4. Platz im
Gesamtklassement erzielen.
Die
"Youngtimertrophy"-Wertung ging diesmal komplett nach Wahlscheid.
Hier siegte das Team Jansen/Jansen vor dem Team D. Tillmanns/Schmitz (Opel Ascona A) und
Strauch/Paulussen (Opel Ascona B).
Auch
das Team Haeser/Stoffel (BMW 320iS) konnte in seiner Klasse den Siegerpokal mit
nach Hause nehmen. Die Teams Gehlen/Herchenbach (Mercedes Benz 190E 2,3 16V)
und U.Tillmanns/Weber (BMW 318iS) belegten in Ihren Klassen den 2. und 14.
Rang.
Jansen/Jansen auf Opel Manta B

D.Tillmanns/Schmitz auf Opel Ascona
A

Strauch/Paulussen auf Opel Ascona
B Fotos:
Wolff
MSC Wahlscheid bei Rundstrecke und Rallye mit
Klassensiegen für Derscheid und Werner erfolgreich
Nürburgring/ Stopfenheim Die Aktiven des MSC Wahlscheid
nahmen mit Ihren Fahrzeugen wieder erfolgreich an Veranstaltungen teil. Nach
langer Winterpause erwachte Europas größte und populärste
Breitensportrennserie, die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft, wieder aus
dem Winterschlaf. Die Serie, die ausschließlich auf der anspruchsvollen
Kombination aus alt ehrwürdiger Nürburgring Nordschleife und der Kurzanbindung
des Grandprix Kurs des Nürburgrings ausgetragen wird, erlebt auch in Ihrem 32.
Jahr mit 180 Fahrzeugen wieder einen guten Zuspruch.
Mit dabei sind auch in 2009 wieder die schnellen Piloten des
MSC Wahlscheid. In der sonst nicht immer vom Wettergott verwöhnten Eifel lachte
zu 56. ADAC Westfalenfahrt die Sonne und motivierte die Piloten somit noch zusätzlich.
Marco Wolff, Meister des Jahres 2007, der wieder mit seinen
Partnern Jürgen und Otto Fritsche einen Opel Astra in der Klasse der
Spezialtourenwagen bis 2000 ccm pilotierte qualifizierte sich als schnellstes
Team in dieser Klasse und sicherten sich somit die Poolposition für das Rennen.
Doch die Freude über die sehr gute Performance des Astra GTC und seiner Fahrer
währte nur kurz. Ein Reifenschaden liess die Hoffnungen auf den Klassengewinn
zerplatzen. Nach dem ungeplanten Boxenstop folgte eine furiose Aufholjagd. Vom
achten Klassenrang ging es vor bis auf einem Podestplatz in der SP3, bis die
Rennleitung zum Gespräch bat. Der „orange Blitz“ wurde aufgrund eines
Überholvorgangs unter gelber Flagge um eine Runde zurückversetzt. Platz 64 im
Gesamtklassement und Klassenposition vier zeigten noch einmal, was ohne diese
Vorkommnisse möglich gewesen wäre.
Auch in der Rundstrecke kommt vom MSC Nachwuchs hinter das
Steuer. So griff Markus Arndt erst mal mit Partner Peter Hoffmann ins Steuer
eines BMW 325i . Beide machten einen guten Job, wobei
Markus absolut die schnellsten Runden auf dem Auto absolvierte, was dem Duo
einen 4. Platz in der Klasse bescherte.
Altmeister Wolfgang Kudrass, der die Serie genau vor 30
Jahren gewann, ging wieder in der Hubraumklasse bis 3000 ccm mit seinen
Partnern Martin Tschornia und Christian Leutheuser auf dem schnellen BMW M3 von
Lingmann Motorsport an den Start. Vom Start weg konnte das Trio sich auf dem 2.
Platz in der Klasse festsetzen. Nach der 4 Stündigen Renndistanz wurde das Trio
auf dem 2. Platz in der Klasse abgewunken und konnte so wichtige Punkte
mitnehmen. Der Klassenerste, ein neuer BMW Z4, war nicht zu knacken, so ein
trotzdem zufriedener Wolfgang Kudrass
nach dem Rennen.
Besser lief es beim Team Derscheid aus Much, das ebenfalls
unter der Bewerbung des MSC Wahlscheid seinen schnellen BMW 318is einsetzt.
Nach dem Rolf Derscheid den BMW im Training auf eine gute 3. Ausgangsposition
gestellt hatte, fuhr Michael Flehmer routiniert seinen Startturn. Als nach 2. Stunden Rolf Derscheid das Steuer des BMW übernahm,
führte das Team bereits mit 4 Minuten Vorsprung die Klasse an. Derscheid
baute den Vorsprung kontinuierlich aus, so daß schlussendlich mit über einer
Runde Vorsprung der erster Klassensieg für das Team
Derscheid in 2009 gefeiert werden konnte.
MSC Wahlscheid gewinnt Rallye Kempenich
Die Teams des MSC Wahlscheid holen 2 Klassensiege und
gewinnen die Mannschaftswertung der 31. ADAC Rallye 200 "Kempenich"
VON GÜNTHER WOLFF
Kempenich – Der MSC Wahlscheid kann auch in diesem Jahr an die Erfolge des letzten Jahres anknüpfen. Die Teams Jansen/Jansen und Schulz/Kopiniok gewinnen jeweils Ihre Klasse. Die Teams Strauch/Paulussen, Haesner/Stoffel, Tillmanns/Weber und Großmann/Großmann belegen jeweils vordere Ränge Ihrer Klasse. Somit geht nach einem 2. Platz der Mannschaftswertung im Vorjahr diese Wertung dieses Jahr nach Wahlscheid.
Auf teilweise trockener Fahrbahn verlangten die Piloten Ihren Fahrzeugen alles ab, sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauer, welche sich immer wieder an den Sonderprüfungen rund um den Nürburgring einfinden. Der Veranstalter der Rallye, der MSC Kempenich, konnte auch in diesem Jahr wieder mit dem Team Färber/Stoller den Gesamtsieger stellen. Auf den sechs anspruchsvollen Sonderprüfungen wurde um jeden Zentimeter auf und teilweise auch neben der hierdurch teilweise sehr mit Lehm verschmutzten, rutschigen Strecke gekämpft.
Die Teams Jansen/Jansen und Schulz/Kopiniok
bewiesen auch hier Ihre Klasse, stellten mit den Klassensiegern zudem auch den
ältesten und den jüngsten Fahrer des MSC Wahlscheid.
Heinz Jansen, ältester Fahrer des MSC Wahlscheid, 8. Platz in der Gesamtwertung, scheint seinen Fahrstil aber an den Youngster Markus Schulz weitergegeben zu haben.
Jansen/Jansen auf Opel
Manta B BILD:
WOLFF

Schulz/Kopiniok auf VW
Polo BILD: WOLFF

Regen, Matsch und Nebel,
von Günther Wolff
damit hatten alle 105 Teilnehmer der 13. ADAC Taunus-Rallye zu kämpfen. Besonders gut kam das Team Werner/Stoffel auf BMW 318is des MSC Wahlscheid mit diesen widrigen Bedingungen zurecht. Bei Dauerregen und dadurch extrem schwierigen, schlammigen Streckenverhältnissen erkämpfte sich das Team, nach fehlerfreier Fahrt, einen hervorragenden 3. Platz in Ihrer Klasse, nur geschlagen von den Vorjahressiegern Schuhej/Timmer und Kilb/Müller.

Foto: Wolff-Sportpress
Noch höher zu bewerten ist der 9. Rang in der Gesamtwertung. Hier waren vorwiegend Allradler auf den vorderen Plätzen zu finden.
Nicht ganz so gut lief die Taunus-Rallye für ein anderes Team aus der Region. Das Team Wiegmann/Kotulla auf Ford Puma, schied bei Nebel mit Sichtweiten unter 50m nach Baumkontakt mit defekter Hinterachse aus.
Mit einer anspruchsvollen Jahressiegerehrung ehrte der
Motorsportclub Wahlscheid, seine aktiven Fahrer und beschloß eine überaus
erfolgreiche Saison 2008.
Wie der Vorsitzende Heinz Frins in seiner kurzen Ansprache
betonte, gib es mit Sicherheit Clubs, die über ein größeres Mitgliederpotential
verfügen, aber es gäbe kaum einen Club im näheren Umfeld, der bei ca. 120
Mitgliedern auf mehr als 30 % aktive Fahrer stolz sein könnte. Die Aktiven des
Vereins decken vom Slalom, Läufe zur Rallyemeisterschaften, über den
historischen Wagensport, mit Läufen zur Youngtimertrophy ,Läufe zur
Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP) ,Läufe zum ADAC Classic Car Cup und dem
Rundstreckenrennsport viele Motorsportveranstaltungssparten ab.
Ebenfalls ist die hervorragende Jugendarbeit mit der seit 4
Jahren bestehenden Jugendkartgruppe des Vereins zu nennen.
Bei den vielschichtigen Motorsportdisziplinen gelang es hier
dem aktiven Club aus dem Aggertal gleich 3 Meister zu stellen. Altmeister Heinz
Jansen ist nach 2003 zum 2. Mal Meister in der Youngtimer Rallye Trophy. Ralf
Kremer mit 42 Jahren der Benjamin unter den Meistern konnte ebenfalls zum 2.
Mal die Youngtimer Trophy für sich entscheiden. Mit Rolf Derscheid stellte der
Club auch nach 2005 erneut den Gaumeister in der Sparte Langstrecke des ADAC
Nordrhein.
Bei allen Meisterehren der Herren konnten sie aber nicht den
Titel „Clubmeister des MSC Wahlscheid“ erringen. Der ging mit deutlichem
Vorsprung an den letztjährigen Meister Marco Wolf, der auch in 2008 erfolgreich
mit seinen Partnern Fritsche/ Fritsche auf einen Kissling Opel Astra in der BF
Goodrich Langstreckenmeisterschaft unterwegs war.
Derscheid und Jansen folgten Wolf in der Clubmeisterschaft
auf den Plätzen 2 und 3. Der Rallyebeifahrer Hans Peter Schmitz und die GLP
Ikone Stefan Kusch belegten die Plätze 4 und 5. Dann folgten mit Susanne Kusch
und Andrea Derscheid die ersten Damen in der Wertung, die ebenfalls bei der GLP
gut unterwegs sind.
Die Top Ten komplettieren dann die Herren Ueberschar, Hricaj
und Frins, die ebenfalls alle in der Sparte GLP unterwegs waren.
Die heiß umkämpfte Wanderpokalwertung innerhalb der MSC
Meisterschaft brachte für alle eine Überraschung. Die Faktoren der
Wanderpokalwertung werden anders bewertet, so das hier
schlussendlich das Ehepaar Stefan und Susanne Kusch diese umkämpfte Trophäe für
ein Jahr mit ins heimische Windeck nehmen durften.
Neben den vorgenannten hatten leider nur 35 Aktive Ihre Ergebnisse für die
vereinsinterne Clubmeisterschaft eingereicht. Die beiden Sportleiter Walter
Hornung und Klaus-Dieter Ueberschar hatten die Siegerehrung perfekt in das
Jahresabschlußfest eingebettet.
Die Planungen für die Saison 2009 laufen bereits wieder auf
Hochtouren. Im Februar 2009 findet der erste Rallye Wertungslauf für die Fahrer
des MSC Wahlscheid statt. Ferner wird der MSC sein Engagement mit weiteren
Teams in der Rundstreckeneinsteigerserie „GLP“ verstärken.
Aktuelle Informationen zu den Aktivitäten des MSC Wahlscheid
sind im Internet unter www.MSC-Wahlscheid.de oder auf
dem am ersten Donnerstag im Monat stattfindenden Clubabenden im Gasthaus
„Aueler Hof“ in Wahlscheid jederzeit
verfügbar.
Update Nov. 2008
Goldener
Abschluss der Rallyesaison für Aktive des MSC Wahlscheid;
Heinz
Jansen und Ralf Kremer gewinnen Meisterschaft 2008
Traditionell
traffen sich die Aktiven des MSC Wahlscheid mit anderen Rallyepiloten in
Mayschoss im Ahrtal um mit der Rallye Köln-Ahrweiler den Saisonhöhepunkt und
gleichzeitig auch Saisonabschluß in Angriff zu nehmen. Die Rallye fand nun zum
15. Mal als Youngtimer - Rallye für 'junggebliebende Autos' der Baujahre bis
1988 statt. Ist die Veranstaltung sonst von nassem, miesen
Novemberwetter geprägt, so zeigte sich diesmal die Region rund um das
Ahrtal bis in die Eifel hoch zur altehrwürdigen Nürburg von Ihrer sonnigen
Seite.
Freitagsabends
wurde in der ersten Wertungsprüfung rund um den ehemaligen Regierungsbunker in
Marienthal der Auftakt zu einer erfolgreichen Veranstaltung gelegt und es galt
für die 109 Teilnehmer eine schnelle Zeit herauszufahren. Die erreichte Zeit
bestimmt am Samstag dann die Startreihenfolge zu den restlichen Prüfungen.
Direkt
auf den ersten Metern erledigte sich für das erste Wahlscheider Team jegliche
Hoffnung. Das hoch motivierte Duo Dirk Tillmanns / Richard Wynands (Opel Ascona
A) wagten sich etwas zu optimistisch an einen Abzweig, steckten danach im
Graben fest und verloren mehr als 30 Sekunden. Mit dem waidwunden Auto
schleppte man sich zum Servicepunkt. Auch nach der Reparatur gelang am Samstag
mit diesem Handicap nicht alles nach Wunsch und so belegete das Duo immerhin
noch einen achtbaren 12 Rang in der mit 23 Fahrzeugen teilnehmerstärksten
Klasse 7 der Fahrzeuge bis 2000 ccm.
Mit einem
11 Rang in der gleichen Klasse punktete die Paarung Weiper/ Vohl auf Opel
Ascona B, die durch eine am Samstagmorgen noch auf die schnelle gewechselte
Kupplung gebremst wurden.
Auf einen
guten 6. Rang in ebenfalls dieser Klasse stellte Dirk Strauch mit Beifahrerin
Iris Paulussen seinen bärenstarken Opel Ascona B.
Auch in
den kleinen Klassen wurde bis auf Messer um Platz und Punkte gekämpft.
In der
Klasse der Spezialtourenwagen bis 1300 ccm landete der Youngster Markus Schulz
mit Beifahrer Rolf Derscheid auf einem sehr guten 2. Klassenrang; trotz eines
fast 2minütigen Zwischenstopps auf der Nordschleife, als der Schalthebel
abgebrochen war.
In der
leistungsschwächsten Klasse der Serientourenwagen bis 1300ccm der Baujahre 1996
bis 1981 traten W. Grossmann/ W. Hricaj
mit ihrem Fiat 128AC an. Großmann der das Auto extra für diese Rallye aufgebaut
hatte brachte einen 2 Platz mit ins heimische Aggertal. W. Loosen/ M. Könsgen
setzten einen Suzuki Swift in der Youngtimer Gruppe N ein. Das Duo beendete
eine turbulente Rallye trotz Überschlag und schwer ramponiertem Auto noch auf
Platz 2 in der Klasse.
"Wie
auf 'nem Schiff" so Beifahrer Klaus Weber, fuhr es sich mit dem Alfa Romeo
75, der mit einer Rundstreckenabstimmung unterwegs war. Somit gab es in der
Klasse 28 zusammen mit Fahrer M. Rinschen nicht viel zu holen. Die Paarung
musste sich mit einem 3. Rang zufrieden geben.
Für
Altmeister Heinz Jansen mit Co Ralf Kremer ging es bei der Rallye noch um viel
mehr als nur den Platz bei der Tagesveranstaltung .Für beide war die
Veranstaltung der Finallauf für die
Youngtimer Trophy und Youngtimer Rallye Trophy. Heinz Jansen und Ralf Kremer
lagen jeweils auf Rang zwei der Wertungen. Um nun die Meisterschalen heim ins
Aggertal zu holen entschloß Kremer sich auf dem heißen Stuhl von Jansen Platz
zu nehmen und das berühmte Bordbuch vorzubeten.
Nach
anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten gelang dies aber immer besser, so das
später auch Getriebeprobleme das Team kaum einbremsen konnten. Am Ende sprang
der zweite Platz in der Klasse 7 heraus. Mit dem damit verbundenen Punktgewinn
stand bald fest, das die Taktik aufgegangen war, und die Meisterehren den
beiden Mitgliedern des Wahlscheider Vereins zu teil wurden.
Ralf
Kremer gewann die Youngtimer Trophy 2008 und das Wahlscheider Urgestein
Heinz Jansen ist Gewinner der Rallye
Trophy 2008.
Die guten
Einzelleistungen in dem international stark besetzten Fahrerfeld brachte dem MSC Wahlscheid zum wiederholten Male wieder den
Gewinn des Mannschaftspokals bei diesem prestigekräftigen Saisonabschluß.
Wer mehr
über den akiven Verein wissen möchte ist zum Besuch des am ersten Donnerstag im
Monat ab 20:00 Uhr im Aueler Hof in Wahlscheid stattfindenden Clubabends oder zum Besuch der Homepage unter
www.msc-Wahslcheid.de recht herzlich eingeladen.
Update 16. Oktober 2008
Kartkids des MSC Wahlscheid ADAC
Gaumeister 2008
Die in 2004 gegründete Jugend-Kartgruppe des MSC Wahlscheid
konnte dieses Jahr unter der Leitung von Werner Ritter, Hans-Peter Schmitz, und
dem Trainer Axel Bujok in den einzelnen Läufen sehr gute Erfolge erziehlen.
Mit guten und sehrguten Leistungen in allen Klassen schoben
sich die Wahlscheider bei den 16 Turnieren , die von ADAC Orts Clubs
durchgeführt werden so manches Mal unter die Top Drei der Manschaftswertung des
Tages.
Grundstein für den Erfolg waren sicherlich nebem dem
effizienten Training auch die im Sommer neu angeschafften Slalomkarts der Fa.
RIMO. Somit konnten die Jugendlichen Ihre Traininseinheiten auf identischen
Karts absolvieren wie sie auch bei den Turnieren zum Einsatz kommen
Das
diese Investition in die Jugend sich gelohnt hat, zeigen die beiden
Gaumeistertitel in den Klassen K1 (Geburtsjahrgang 1999-2000) und K3 (Geburtsjahrgang 1995-1996) die ins heimische
Aggertal gekommen sind.
In der Klasse K1 dominierte Pascal Drewing die Klasse. Er
fuhr alle 16 Läufe einen Platz auf dem Podium heraus was ihm in der
Endabrechnung den Gaumeistertitel bescherte.
In der K3 holte sich Mathias Streich den begehrten Titel
"Gaumeister". Mit schnellen Zeiten und fast immer fehlerfrei konnte
er die anderen Teilnehmer der Klasse K-3 hinter sich lassen.
Das gute Abschneiden im Gau führte dazu, das
beide auch am Bundesendlauf in Würzburg teilnehmen durften, wo beide auf die
Besten der Besten in Ihren Klassen trafen. Hier schlugen sich beide mit Plätzen
im vorderen Mittelfeld auch sehr gut.
Auch für die anderen schnellen Karttreter des MSC war die
Saison erfolgreich. So
konnte sich in der Klasse K2
Fabian Ritter in der Meisterschaft einen hervorragenden 5. Platz
sichern. Marc Schmitz belegt trotz einiger nicht gefahrenen Rennen den 13.
Platz.
Den 18. Rang holte sich Oliver Bujok, der wegen langer
Krankheit erst wieder ab der Saisonhälfte eingestiegen war. Platz 12 der in
der Klasse K3 holte sich Sascha Kamradt.
In der Klasse K4 konnte sich Saskia Großmann auf Platz 11 platzieren. Cecilia
Frey, die erst ab dem 6. Rennen die Saison begonnen hat, belegt immerhin den
12. Platz. Direkt dahinter auf Rang 13 hat sich Oliver Streich eingeordnet.
Dominik Neuss und Steffen Bujok haben sich den 19. und 20.
Platz gesichert.
In der Klasse K5 belegt Eric Ritter den 11. Platz.
Die Summe der guten Einzelergebnisse brachte dann der
Mannschaft den 1. Platz in der Bergischen Meisterschaft, den Gesamtsieg und den
Manschafts Wettbewerb bei der IG Aachen und in der ADAC Gauwertung für
Mannschaften einen hervorragenden 3. Platz.

Update 26. September 2008
MSC Wahlscheid bei Reckenberg Rallye
erfolgreich
Nach einer
überaus erfolgreichen "Premieren-Veranstaltung" 2007 stellte sich der
MSC-Wiedenbrück in 2008 mit der Durchführung der 27. Reckenberg-Rallye erneut
dieser Herausforderung. Die Rallye wurde auch wieder unter dem
"Youngtimer-Prädikat" geführt und es konnten kräftig Puntke für die
Youngtimer Rallye-Trophy gesammelt werden.
Da viele
Aktiven des MSC Wahlscheid Youngtimer Fahrzeuge (Tourenwagen bis max. Baujahr
1988) als Sportgeräte bewegen, stand diese Veranstaltung natürrlich auch bei
den Wahlscheider Motorsportlern im Kalender.
Von den
111 gestarteten Teams kamen 5 aus dem Aggertal.
Der
Veranstalter hatte getreut seinem Motto „eine Rallye für Fahrer von Fahrern“ 6
anspruchsvolle Wertungsprüfungen ausgesucht. Die Prüfungen beinhalteten 4
Rundkurse und wurden zu 98 % auf asphaltierten Wegen durchgeführt. Die Aktiven
vom MSC bedauerten den geringen Schotteranteil, konnten sich aber doch sehr gut
behaupten.
Altmeister
Heinz Robert Jansen, der mit Co Hans Peter Schmitz unterwegs war, konnte wieder
einen Klassensieg mit ins heimische Aggertal nehmen. Dieser Klassensieg
bescherte ihm auch die Führung in der Youngtimerwertung.
Ebenfalls
in die Top Five bei 11 Konkurrenten, konnten die Paarungen Strauch/Pauluusen
mit einem 4 und und Tillmanns/Wynands mit einem 5. Platz fahren.
Das
Youngsterduo des MSC,Schulz / Kopioniak, konnte mit
seinem schnellen 1300er Polo einen 2. Platz bei 5 Konkurenten verbuchen.
Ein
Einschlag, in eine aus Paletten aufgestellten Schikane, beschädigte die Vorderachse
des BMWs der Manschaft Haeser,/Stoffel, so daß diese
leider aufgeben mussten.
Die guten Ergebnisse der Aktiven des MSC sicherten dann
einen 2. Platz in der Manschaftswertung.
Update 30. Juni 2008
Jugendkartturnier des
MSC Wahlscheid wieder ein voller Erfolg
Der MSC Wahlscheid
veranstaltet sein traditionelles Jugendkartturnier mit einem eingebetteten
Fahrradturnier für Jugendliche. Bereits zum 19. Mal richtete der aktive
Motorsportclub aus dem Aggertal das Kartturnier auf dem dankenswerterweise von
der Firma GKN Walterscheidt GmbH bereitgestellten Gelände aus. Aus dem
kompletten ADAC Gau Nordrhein waren 88 Teilnehmer nach Lohmar gekommen um in
verschiedenen Klassen um Urkunden und Pokale zu kämpfen. Der Jugendkartleiter
des MSC hatte nach dem schnellen Parcours vom letzen Jahr dieses Jahr einen etwas schwierigeren nicht
ganz so flüssig zu fahrenden Parcours aufgebaut.
Pünktlich um 09:00 Uhr
nahmen die Kinder der Jahrgänge 1999 / 2000, die in der Gruppe K1 starten, den
Parcours in Angriff. Gefahren wurden ein Training sowie zwei Rennläufe. Beim
Kartfahren ist sowohl Schnelligkeit als auch Geschicklichkeit gefragt. Denn es
gilt den Parcours möglichst schnell, aber ohne Fehler, wie das umwerfen von
Pylonen oder auslassen von Toren zu absolvieren.
Mit 19. Startern, war
die Klasse dieses Jahr enorm stark, was sich im Zeitplan bemerkbar machte. Am Ende hieß es für den Wahlscheider Pascal
Drewing nach 2 fehlerfreien Läufen Platz
1 und somit der Gewinn der Klasse K1.
Bei wechselnden
Wetterbedingungen ging dann die K2 an den Start. Hier verpassten die Kids vom
MSC Wahlscheid knapp die Podestplätze. Fabian Ritter erlangte den 4., Marc
Schmitz den 10. und Oliver Bujok, der nach langer Krankheit wieder am Start
war, einen guten 16. Platz. Um die Mittagszeit folgte dann die K3.
Dass sich die von
Sabrina Frins und Axel Bujok trainierte Mannschaft auf einem guten Weg befindet
bewies Mathias Streich in der K3. Er holte mit zwei fehlerfreien Läufen und Top
Zeiten den Sieg in dieser Klasse mit 4 Sekunden Vorsprung für den MSC ins heimische Aggertal. Sascha
Kamradt erreichte hier einen guten 10.
Platz.
Die Klasse K4, mit den
Jahrgängen 1993-1994 gewann Nikolas Neufeld (MSC Heiligenhaus) der auch die
Tagesbestzeit mit 49.34 Sekunden fuhr. Die Wahlscheider Kids in der K4 belegten
mit Cecilia Frey Platz 8, Saskia
Großmann Platz 10, Dominik Neuss Platz 15, Oliver Streich Platz 16, Steffen
Bujok Platz 18 und mit Tim de Ruyter den 20. Platz.
Nach einer letzten Streckenbegehung startete mit
der K5(Jahrgang 1990-1992) auch die letzte Starterklasse des Tages. Michael
Neufeld (MSC Heiligenhaus) entschied die Klasse für sich. Eric Ritter vom MSC
Wahlscheid erreichte einen sehr guten 6. Platz.
In der Mannschaft konnten sich die Kids vom MSC
zum wiederholten Male den 2. Platz sichern.
Neben dem
motorisierten Teil bot der MSC auch wieder ein Fahrradturnier an. Hier griffen
33 Kinder in die Pedale und zeigten auf dem von Heinz Schneider wieder
exzellent aufgebauten Parcours ihr Können.
Eine Ausstellung von Motorsportfahrzeugen
der Aktiven des MSC Wahlscheid rundete
schlussendlich das umfangreiche Programm der Veranstaltung ab.
Weitere Infos zur
Jugendkartgruppe oder zum MSC Wahlscheid finden Sie im Internet unter www.MSC-Wahlscheid.de
oder beim Clubabend der jeweils am 1. Donnerstag in der Gaststätte „Aueler Hof“
in Wahlscheid stattfindet.

Update 05. Mai 2008
MSC
Wahlscheid stellt mit Rolf Derscheid und Marco Wolf zwei Klassensieger auf dem
Nürburgring.
Bei Europas
größter und populärster Breitensportrennserie, der BF Goodrich
Langstreckenmeisterschaft war mit 230 Teilnehmer auf der altehrwürdigen
Nürburgring Nordschleife wieder volles Haus angesagt. Bei frühlingshaften
Bedingungen rund um den Nürburgring nahmen 230 Fahrzeuge das Zeittraining zum
50. ADAC ACAS H&R-Cup auf. Zum Jubiläumsrennen des AC Altkreis Schwelm
starteten dann 208 Fahrzeuge in den verschiedenen Klassen.
Auch der
aktive Verein aus dem Aggertal war wieder mit 4 Piloten in dem Lauf vertreten.
Neben dem amtierenden Meister der Serie, Marco Wolff aus Lohmar waren Uwe
Unteroberdörster, Wolfgang Kudrass und Rolf Derscheid unter der Fahne des MSC
Wahlscheid am Start.
Die
Vielzahl der Fahrzeuge und der unterschiedliche Fahrlevel der Piloten drückten
dem 3. Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft ihren Stempel auf, so das
der Lauf von zahlreichen Aus- und Unfällen geprägt war, und somit am Ende lediglich 141 von 208 gestarteten
Autos die Zielflagge sahen.
Ein
spektakulärer Unfall ereilte auch den auf Platz 2 in der Klasse der
Serientourenwagen bis 3000 cbcm liegenden Wolfgang Kudrass, der im Bereich
Pflanzgarten mit dem Lingmann BMW M3 von der Strecke abkam. Kudrass konnte dem
derb beschädigten Auto unverletzt entsteigen. Hier ist für die Lingmann
Mannschaft bis zum nächsten Lauf viel Arbeit angesagt.
Uwe
Unteroberdörster war wieder im Ecker Honda schnell unterwegs. Mit Rang fünf von
14 gestarteten Teams waren (Michael Ecker/Kim Berwanger/Uwe Unteroberdörster
(Hauptstuhl/Brücken/Lohmar) sehr zufrieden. Unteroberdörster zum Rennen, „Wir
werden langsam schneller und sind bald da, wo wir hinwollen“
Besser lief
es für Marco Wolff auf dem Kissling Opel Astra OPC. Beim letzten Lauf konnte
Wolf mit den Fritsche Brüdern auf dem schnellen Opel nur einen 5 Platz
verbuchen da sich der Motor verabschiedet hatte. Dieses Drama deutete sich beim
3. Lauf wieder an. Immer wieder setzten Aussetzer dem schnellen Trio zu. Mit
Glück und Können brachte Wolff dann aber noch den waidwunden Opel als
Klassensieger bei 15 gestarteten Fahrzeugen in der Klasse über die Ziellinie.
Ebenfalls
als Klassensieger wurde Rolf Derscheid mit seinem Partner Michael Flehmer auf
dem schnellen BMW 318is des Team Derscheid Motorsport abgewunken. Das Duo nahm
vom 2. Startplatz auf das Rennen in Angriff. Flehmer konnte sich in der
Anfangsphase bereits leicht vom Feld absetzen. Nach einem reibungslosen
Boxenstop übernahm Rolf Derscheid das Steuer und konnte schlussendlich den
Vorsprung auf über eineinhalb Minuten ausbauen und so den Klassensieg bei 17
Startern in der hart umkämpften Klasse der Serienwagen bis 1850 ccm mit nach
Hause nehmen.
Auch beim
nächsten Lauf werden die schnellen Piloten aus dem Aggertal wieder am Start
sein.

Update 21. April 2008
Jugendkartgruppe
des MSC Wahlscheid feiert erfolgreichen Saisonauftakt
Nach
der langen Winterpause hat auch für die Kartkids des MSC Wahlscheid wieder die
Saison mit den Läufen zur bergischen Meisterschaft und diversen Pokalläufen im
ADAC Gau Nordrhein begonnen. Die Kartjugend war mit Ihren Betreuern und
interessierten Eltern beim MSC Eilendorf zu Gast. Das die Kids über
den Winter nichts verlernt hatten zeigte in der Einsteiger Klasse K1 Pascal
Drewing der die Klasse gewinnen konnte.
Wie
gut die von Hans Peter Schmitz, Hans Werner Ritter und Axel Bujock
(Technik) gecoachte Gruppe vorbereitet
ist, zeigte auch der hervorragende 4. Platz von Fabian Ritter der in der K2
somit das Treppchen knapp verpasste. Marc Schmitz hat seine Form noch nicht
gefunden, konnte aber mit einem 9. Platz auch in die Top Ten fahren. Bei den
älteren Jahrgängen der K3 konnte Mathias
Streich einen 5. Platz, Saskia Großmann einen 7. Platz in der K4 und Eric
Ritter einen 8. Platz in der K5 mit ins heimische Aggertal nehmen
.
Update 02. April 2008
Die Rallyespezialisten Jansen/ Schmitz vom MSC
Wahlscheid holen Klassensieg bei der 17.
Rallye Zerf .
Der 17. Aufschlag der Rallye Zerf lockte auch wieder Teams
des MSC Wahlscheid in die Region Saar Hunsrück. Mit den Teams Jansen / Schmitz
auf Opel Manta und Haeser / Stoffel auf BMW
sollten wichtige Punkte für die nationale Rallyewertung mit ins
heimische Aggertal genommen werden. Allerdings spielte das Wetter mit starkem
Schneefall, Schneematsch und weiteren Niederschlägen Schicksal und machte die
Reifenwahl zur Lotterie. Beide Teams vergriffen sich bei der Reifenwahl, so daß
vermutet werden konnte, das an gute Platzierungen
nicht zu denken war. Allerdings mussten 8 Teams in der mit neun Fahrzeugen
bestetzten Klasse CTC 23 erkennen, das an dem Duo Jansen / Schmitz auch bei
schlechter Reifenwahl kein Weg vorbeiführte, so daß Jansen / Schmitz auf Ihrem
Opel Manta auch mit einer schlechten Reifenwahl den Klassensieg mit nach Hause
nehmen konnten. Der Klassensieg reichte auch zu einem 11. Platz im Gesamt bei 68
gestarteten Teams.
Das zweite Duo Haeser/ Stoffel zollten aber auf Ihrem BMW
320 dem Wetter und der falschen Reifenwahl mehr Tribut. Trotzdem konnten Sie
bei den schwierigen Bedingungen ihr Fahrzeug heil auf einen 16. Platz in der
mit mehr als 20 Fahrzeugen besetzten Klasse der seriennahen Fahrzeuge bringen.
Als nächster Programmpunkt steht für die Rallyespezialisten
des MSC Wahlscheid die 24. Westerwaldrallye, die rund um Altenkirchen
ausgetragen wird, auf dem Programm.
Update 02. April 2008
Youngster vom MSC
Wahlscheid überrascht mit Klassensieg bei der Rallye Kempenich
Zum
30. Mal wurde die ADAC-Rallye Kempenich ausgerichtet. Anlässlich der
Jubiläumsveranstaltung präsentierte Rallyeleiter Berthold Hantel den
Teilnehmern sein neues kompaktes Konzept mit vier verschiedenen
Wertungsprüfungen, die je einmal gefahren wurden. 91 Teams, darunter 38
Youngtimer, rollten über die Startrampe in Kempenich.
Starker
Regen und viel Dreck auf der Piste machte die Sache für die 8 Teams des MSC
Wahlscheid nicht einfach. Bei den rund um den Nürburgring gefahrenen 4
Wertungsprüfungen trennte sich bei den widrigen Bedingungen bald die Spreu vom
Weizen.
In
der 2 Liter Klasse, der verbesserten Tourenwagen, konnte Mr. YOUNGTIMER, Heinz
Robert - Jansen (Lohmar), der mit neuem Co Hans – Peter Schmitz (Neukirchen –
Seelscheid) an den Start ging, den dritten Rang für sich verbuchen. Dirk
Strauch konnte mit Co Iris Paulussen seinen Opel Ascona B ebenfalls gut in
Szene setzen.
Das
Duo Dirk Tillmanns und Richard Wynands brachte seinen Opel Ascona ebenfalls in
guter Platzierung über die Zielrampe in Kempenich.
Das
altgediente Duo Gehlen/Herchenbach konnte auf einem Mercedes Benz 190E einen
Klassensieg mit ins heimische Aggertal nehmen.
Das
Highlight aus Wahlscheider Sicht im Bezug auf die Youngtimerwertung bildete
aber der Youngster Markus Schulz. Markus Schulz der mit neuem Co Christian
Kepiniok in seiner zweiten Saison unterwegs ist
konnte mit seinen VW Polo bei den schwierigen Bedingungen die Konkurrenz
in Schach halten. So gelang ihm mit einem VW Polo 86 in der Gruppe 2 bis 1300 cbcm sein erster Klassensieg vor den
Essenern Franke/Topeit im PS stärkeren Skoda 130 RS
Da
der MSC Wahlscheid mit vielen Piloten nach Kempenich gereist war konnten 2
Mannschaften für die Mannschaftswertung genannt werden. Die guten
Einzelleistungen der Piloten bescherten dann auch dem aktiven Verein den 2 und
3 Platz in der Mannschaftswertung von 5 genannten Mannschaften.
Update 18. Januar 2008
Jugendkartgruppe
des MSC W
Das sich Leistung nicht nur auf den großen Rennstrecken
dieser Welt lohnt zeigte die Kartabteilung des MSC W
Im Rahmen des Jahresabschlußevent waren die Kleinen ganz
groß. Die Betreuermannschaft hatte diesmal als Belohnung für die gute Leistung
ein Treffen in der Kletterhalle in Frechen für die gesamte Kartmanschaft
organisiert, bei dem die Kids zeigten, daß Sie nicht nur auf dem Kart Geschick
haben, sondern auch an den Kletterwänden sehr behende sind.
Nach der Anstrengung stand im Vereinslokal „Aueler Hof“ ein
gemeinsames Essen auf dem Programm, bevor es dann zum spannenden Teil nämlich
der Siegerehrung zum Clubmeister in der Abteuilung Jugendkart kam. Derzeit
fröhnen 15 Kids in der Kartgruppe Ihrem Sport, der nach Altersgruppen
gestaffelt ist.
Der Clubmeister des MSC W
Marc Schmitz aus der gleichen Altersgruppe belegte Platz
2, vor Saskia Großmann (Altersgruppe K3)
die auf den 3. Platz kam.
Die Poduimsplätze verpassten mit den Plätzen 4-6 ,Julian
Bitterlich sowie Eric und Fabian Ritter.
Sabrina Frins, Dominik Neuss, Niclas Kurtsiefer sowie Sascha
Kamradt vervollständigten dann die Top Ten der diesjährigen Clubmeisterschaft.
Die Planungen für die neue Saison laufen bereits wieder auf
Hochtouren.
Sobald es das Wetter zulässt trainieren die 3 Mädchen und 12
Jungen im Alter von 8-16 Jahren unter Anleitung erfahrener MSC Instruktoren auf
dem unentgeldlich durch die Firma W. Müller Blasformtechnik in Troisdorf Spich
bereitgestellten Firmengelände. Das Training läuft bei jedem Wetter einmal in
der Woche Samstags von 15:00 bis 18:00 Uhr.
Hier zeigt sich das gute Konzept von Jugendwart Hans Peter
Schmitz, in dem es ihm gelingt, die Eltern der angehenden Schumis in die
Betreuung und das Geschehen mit einzubinden. Denn einem Verein alleine ist es
heute nur schwer möglich für den Transport und die Betreuung der Kids bei den
Veranstaltungen zu sorgen. Auch hier zeigt sich, das Motorsport immer Teamsport
ist, und die Kids und Jugendliche in ein gutes soziales Umfeld eingebunden
sind.
Update 02. November 2007
Der neue Meister in der BF Goodrich
Langstreckenmeisterschaft kommt mit Marco Wolff vom MSC W
Der
Youngster aus Lohmar, der trotz seiner 26 Jahre schon viele Rennkilometer
gesehen hatte, ging mit den ehemaligen Meistern, den Fritsche Zwillingen aus
Hückeswagen, in die diesjährige Langstreckensaison der BF Goodrich
Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring.
Das Trio
Fritzsche-Fritzsche-Wolf fuhr mit dem von Kissling Motorsport eingesetzten Opel
Astra GTC beim 10. und letzten Lauf zur BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft
einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg ein.
In einem
spannenden Finale setzte sich das Trio vor 23.000 Zuschauern im Opel Astra GTC
mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,48 Punkten gegen die Vorjahresmeister
Auch wenn
man mit einem geringen Vorsprung antrat, so wusste jeder im Team, dass die
Meisterschaft nur über einen Klassensieg zu holen war. Die Fahrer befanden sich
damit in einem Zwiespalt. Sie mussten schneller als die Konkurrenz sein, aber
auch in jedem Fall das Auto heil nach Hause bringen.
Marco Wolf
übernahm den Start im Opel Astra, wurde schon auf der Start-Ziel Geraden
überholt und konnte nur als Dritter in die erste Kurve einbiegen. Der Schreck
währte nur kurz: Schon drei Kurven später hatte er beide Konkurrenten wieder
überholt und entfernte sich zusehends vom Verfolgerfeld. Bei der Einfahrt zur
Nordschleife betrug der Abstand schon ein paar hundert Meter. Diesen Abstand
baute der Junior des Fahrertrios in seinem Stint weiter aus und konnte das auf
Meisterschaftskurs liegende Auto auf Rang eins an Jürgen Fritzsche übergeben.
Auch Jürgen Fritzsche überquerte neunmal die Start-Ziel-Linie, stets auf Rang
eins der Klasse liegend. Während Wolf seinen Stint mit verhaltenen Rundenzeiten
absolvierte, fuhr Jürgen Fritzsche - wenn auch nicht mit dem Maximum an
Speed – doch recht flott seine Runden, um den Abstand nach hinten zu wahren. In
Runde 17 wechselte abermals der Fahrer und Heinz-Otto sollte bis zum Rennende
ins Volant greifen. Nach dem 25. Umlauf, der über 10 Minuten dauerte, hatte das
Team von Kissling Motorsport Gewissheit:
Jürgen und
Heinz-Otto Fritzsche waren gemeinsam mit Marco Wolf die neuen Meister der
BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2007.
Marco Wolf
holte damit den Titel nach 7 Jahren, als Uwe Unteroberdörster im Jahre 2000
Meister war, wieder den Titel für den MSC W
Neben Marco
Wolf kämpften mit Wolfgang Kudrass,
.
Hierbei
konnte Wolfgang Kudrass mit einem Klassensieg in der Serienwagenklasse bis 3000
ccbm überzeugen. Unteroberdörster und von Niesewand belegten Platz 5 und 6 in der hartumkämpften
Honda Civic Type R Cup Klasse.
Aktive des MSC W
Marco Wolf vom MSC W
Mit einem
Klassensieg auf dem von Kissling Motorsport vorbereiteten Opel Astra OPC
beendete der Lohmarer Marco Wolff mit seinen Partnern Heinz-Otto und Jürgen
Fritsche den 9. Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem
Nürburgring. Das Trio konnte sich gegen 13 Konkurrenten durchsetzen und holte sich
so mit 0,48 Punkten Vorsprung die Tabellenspitze.
Neben Wolf nahmen mit Wolfgang
Kudrass,
Wolfgang Kudrass konnte wegen
technischer Probleme den sonst sieggewohnten BMW M3 nur auf Platz 8 ins Ziel
bringen.
Schlimmer erwischte es von
Niesewand-Reich der nach Problemen bereits frühzeitig den Honda Civic abstellen
musste.
Die endgültige Titelentscheidung in
der 31. Saison von Europas populärster Breitensportserie fällt erst beim
zehnten und letzten Lauf beim 32. DMV Münsterlandpokal Rennen, das über die
Distanz von vier Stunden geht.
Drei Rennen vor Schluss der diesjährigen Langstrecken-Saison
auf dem Nürburgring, ebben die astronomischen Starterz
Darunter waren auch wieder 4 Fahrer vom MSC W
Zum Start des über 4 Stunden dauernden Rennens bei dem 180
Tourenwagen in 26 Klassen über die legendäre Norschleife fegten, klarte der
Himmel jedoch auf, sodaß das Rennen unter trockenen Bedingungen gefahren werden
konnte.
Bei den Serienwagen bis 3,0 Liter Hubraum gab der Altmeister
Kudrass wieder mal den Ton an. Gemeinsam mit seinen Partnern Martin Tschornia
und
Ebenfalls in die Top 3 fuhr der BMW 318is vom Team Derscheid
Motorsport, wobei
Nicht so gut lief es beim Ex Champion der
Langstreckenmeisterschaft. Uwe Unteroberdörster war wieder auf dem von Honda
Ecker eingesetzten Honda Civic Type R unterwegs. Allerdings wurde hier der
Srpung aufs Treppchen mit einem vierten Platz in der Klasse bei 9 Teilnehmern
knapp verpasst.
Eindeutig auf
Titelkurs ist Marco Wolf der Youngster vom MSC W
Allerdings darf sich das Trio in den letzen beiden Läufen
keinen Patzer erlauben, da beide Streichergebnisse bereits aufgebraucht sind.
Im Rahmenprogramm der BF Goodrich Langstrechenmeisterschaft
fand wieder ein Lauf zur Youngtimermeisterschaft statt. Hier werden Tourenwagen
bis Baujahr 1988 eingesetzt, die sicherlich schon viele Erfolge auf der
Nordschleife begründet haben. Vom MSC W
Erfolgreiches Wochenende für die W
Bei der diesjährigen
Einrich-Rallye in Nastätten bei Bad Ems zeigten die teilnehmenden Teams des MSC
W
Auf zwei Rundkursen,
die neben asphaltierten Straßen auch über Wiesenwege gingen und die jeweils 3
Mal befahren wurden konnte ein überlegener Mannschaftssieg vor der RG Oberberg
herausgefahren werden.
Das Vater/Sohn Duo
Heinz Robert und Martin Jansen führten bis zur dritten Wertungsprüfung das
gesamte Starterfeld an, mussten schließlich aber mit einem sehr guten dritten
Gesamtrang vorlieb nehmen. Dieser bedeutete gleichzeitig den Gruppensieg in der
Youngtimer-Wertung für Fahrzeuge bis 1981 und den Klassensieg in der
Youngtimerklasse 37 bis 2 Liter Hubraum.
Eine weiteren
Gruppensieg konnten Günther Werner/Hans Peter Schmitz trotz eines Drehers auf
ihrem BMW 318 is herausfahren, welches auch den 6. Rang im Gesamt und einen
überlegenen Klassensieg in der teilnehmerstärksten Klasse N3 bedeutete. Dieses
Ergebnis bedeutet auch den vorzeitigen Sieg des Gaupokal des ADAC Nordrhein in
der Sparte Rallye. Direkt hinter ihnen landeten die Clubkameraden Uwe
Haeser/Rainer Stoffel (BMW 320is) auf dem zweiten Klassenrang.
Die Duos Dirk Strauch
und Iris
Das große Aufgebot
des W
Die Teams fiebern nun
der nächsten Rallye, der 12. Rallye Bad Emstal, entgegen, wo sie die
erfolgreichen Ergebnisse wiederholen wollen.
Mehr Informationen
zum schnellen Verein aus dem Aggertal gibt’s es hier im Internet oder beim
Clubabend der jeweils am 1. Donnerstag in der Gaststätte „Aueler Hof“ in W
Jugendkarturnier des MSC W
Der MSC W
Pünktlich
um 09:00 Uhr nahmen die Kinder der Jahrgänge 1998 / 1999 den Parcour in
Angriff. Gefahren wurde ein Trainings sowie zwei Rennläufe. Beim Kartfahren ist
sowohl Schnelligkeit als auch Geschicklichkeit gefragt. Denn es gilt den
Parcour möglichst schnell, aber ohne Fehler, wie das umwerfen von Pylonen oder
auslassen von Toren zu absolvieren.
Das hier
ständiges Training den Meister macht stellt in der K1 Marc Schmitz vom MSC W
Die Klasse
K2 (Jahrgängen 1996-1997) gewann
Um 11:00
Uhr nahm dann die mit 26 Startern stärkste Gruppe K3 mit den Jahrgängen 1994-1995 den Parcour
unter die Räder. In der K3 überzeugte vom MSC W
Die Klasse
K4, mit den Jahrgängen 1992-1993 gewann Dominik Redepennig vom MSC Wipperführt.
In der Klasse K5 (Jahrgang 1989-1991) konnte sich Wolfgang Albrecht vom PSV
Aachen bei 17 Teilnehmern durchsetzen.
Neben dem
motorisierten Teil bot der MSC auch wieder ein Fahrradturnier an. Hier griffen
33 Kinder in die Pedale und zeigten auf dem erstmalig von Heinz Schneider
aufgebauten Parcour ihr Können.
Eine
Ausstellung von Motorsportfahrzeugen der Aktiven des MSC W
Jugendkarturnier am ersten
Augustwochenende in Lohmar
Der MSC W
Den Auftakt
bei den „Schumachers von Morgen“ bildet die Klasse K1 ab 09:00 Uhr. In dieser
Klasse starten Kinder der Jahrgänge 1998 / 99. Die Klasse K2 mit den Jahrgängen
1996-1997 startet um 10:00 bevor um 11:30 die Jahrgänge 1994-1995 in der Klasse
K3 an den Start gehen. Die Klassen der Jahrgänge 1992-1993 (K4) und der
Jahrgänge 1989-1991 (K5) fahren dann am Nachmittag ab 13:15 um Ruhm und Ehre.
Der MSC hat
seit Jahren auch wieder eine erfolgreiche Kartgruppe, die mit Fabian Ritter,
Pascal Drewing , Julian Kosler-Bitterlich , Saskia Großmann in den letzten
Läufen in den einzelnen Klassen immer für Podestplätze gut waren.
Insbesondere
hoffen die Trainer Hans Peter Schmitz
und Hans
Neben dem motorisierten
Teil bietet der MSC auch ein Fahrradturnier an. Hier gilt es nicht mit
maximaler Geschwindigkeit einen Parcour zu meistern, sondern vielmehr ist hier
Geschicklichkeit gefragt. Jeder Jugendliche bis 15 Jahren kann kostenlos mit dem eigenen Rad oder aber
mit einem vom MSC gestellten Rad am Turnier teilnehmen. Die Anmeldung zum
Turnier erfolgt ab 09:00 Uhr auf dem Geländer der Firma GKN Walterscheidt GmbH.
Der Weg zum
Veranstaltungsgelände ist ausgeschildert.
Neben
diesen Aktivitäten rundet eine Ausstellung von Motorsportfahrzeugen der Aktiven
des MSC W
Gute Halbjahresbilanz für den MSC W
Der
Motorsportclub W
Ebenso
aktiv sind die Langsteckenspezialisten um Marco Wolff, Wolfgang Kudrass, Uwe
Unteroberdörster, sowie
Mit Ihren
Youngtimertourenwagen, bis Baujahr 1988 trumpfen regelmäßig bis zu 9 Teams aus
derm Verein teilweise auf der Rundstrecke wie auf den Schotterpisten bei
Rallyes auf. So konnten sich Heinz Jansen und Günther Werner, die gemeinsam auf
einem Opel Manta unterwegs waren als Klassensieger in die Siegerliste beim 24h
Rennen eintragen.
Egal ob es
bei der Ralllye Vogelberg, der Buten und Binnen oder wie zuletzt bei der
Eifelrallye ist, die Fahrer des MSC tragen sich regelmäßig mit guten
Platzierungen in die Ergebnislisten ein. Gerade beim Tanz auf dem heißen Vulkan
in der Eifel, unter guten Witterungsbedingungen und mehr als 20000 Zuschauer,
konnten Dirk Tillmanns/Richard Wynands, Dirk Strauch/Iris
Um Punkte
und zehntel Sekunden als Strafzeiten geht es auch bei den
Gleichmäßgikeitsprüfungen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Bei dieser
Erfolgsserie mit mehr als 150 Startern ist der MSC mit 6 Teams regelmäßig am
Start. In dieser Serie kommt es nicht so sehr auf die Schnelligkeit an , hier
ist vielmehr eine konstante Fahrweise gefragt. Wie gut die Teams Derscheid /
Derscheid, Frins/ Frins, Lachmeyer / van der Heuvel, Breuer/ Adler, Überschar/
Hricaj und Kusch/Kusch das beherrschen beweist derGewinn der Mannschaftswertung
bei bisher allen 4 Veranstaltungen in 2007
Aktive des MSC W
Seit mehreren
Jahren macht nun der MSC W
So konnte
die von Hans
So belegten
bei 16 Startern Pascal Drewing Platz 2 und Julian Kosler-Bitterlich Platz 3 in
der hart umkämpfen Karteinsteigerklasse.
Nicals
Kurtsiefer und Oliver Bujok konnten sich in dieser Klasse im vorderen bzw
hinteren Drittel ebenfalls gut behaupten.
Auch in den
übrigen Gruppen war mit Fabian Ritter eine gute Performance bei der Kartjugend
erkennbar, die auf weitere gute Ergebnisse hoffen lässt.
Das der MSC
mit seiner Jugendarbeit auf dem richtigen Weg ist Jugendliche an den Motorsport
heranzuführen, zeigen auch die Erfolge die die erwachsenen Aktiven eingefahren
haben.
So wurde
durch Wolfgang Kurdrass der Gruppen und Klassensieg bei den Serienwagen über 3
Liter auf dem Nürburgring erzielt.
Uwe
Unteroberdörster und
Marc Uwe
von Niesewand-Reich konnte trotz eigener guter Vorstellung mit seinen Partnern
nur Rang 7 auf dem Honda Civic Type R erreichen.
Marco Wolf
musste seinen sonst Siegessicheren Kissling Opel mit einer defekten
Drosselklappe abstellen. Dadurch verlor er auch die Führung in der
Gesamtmeisterschaft.
Aktive
des MSC W
Egal ob bei der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft in der
grünen Hölle des Nürburgrings oder bei der Westerwald Rallye auf den Höhenzügen
des Westerwaldes, die z
So stellte der MSC mit Wolfgang Kudrass und Marco Wolf
gleich 2 Klassensieger bei der von den BMW Racing Days umrahmten BF Goodrich
Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürbrurgring.Vor 45000 Zuschauern konnte
Kudrass im Lingmann BMW M3 souverän gegen 11 Konkurenten überzeugen und gewann
mit seinen Partnern Tschornia und Leutheuser den Klassen und Gruppensieg in der
Serienwagenklasse bis 3000 ccbm Hubraum.
Marco Wolf konnte sich mit den Fritsche Zwillingen auf den
von Kissling Motorsport vorbereiteten Opel Astra ebenfalls gegen 20
Mitkonkurrenten durchsezten und hat jetzt nach 3 Läufen die Tabellenführung in
der Langstreckenmeisterschaft übernommen.
Ein 2. Platz in der hart umkämpften und mit 21 Fahrzeugen
stark besetzten Klasse der VLN Serienwagen bis 1850 ccbm Hubraum ging an
Die beiden Hondapiloten Marc Uwe von Niesewand Reich und Uwe
Unteroberdörster müssen diesen Lauf als Streichergebnis abhacken, da beide
nicht in Weretung das Rennen beenden konnten.
Stark war auch die Leistung der 9 Teams des MSC-W
Besser ging es Günther Werner mit Co Heinz Peter Schmitz auf
Ihrem BMW 318is. Sie waren auf den Wertungsprüfungen so schnell unterwegs, das
sich Sie mit dem leistungsschwachen Auto gegen PS stärkere Konkurrenz auf einen
5 Gesamtrang behaupten konnten. Der 5. Rang bescherte ihnen auch den
Klassensieg bei den Fahrzeugen bis 2000 ccbm.
Das Vater und Sohn Duo Jansen hatte zwar Anfangs Probleme
das Einsatzfahrzeug vom Hänger zu bekommen. Als der Opel Manta aber einmal
rannte, konnte sich das Duo auf den hervorragenden 4 Gesamtrang vorarbeiten und
neben diesem auch noch den Klassensieg bei der Youngtimerwertung verbuchen.
Das Duo Tillmanns / Wynands sicherte sich den 3 Platz in der
Klasse bis 2000 ccbm der Youngtimer vor Wiedenhöfer / Westphal. Herchenbach /
Gehlen brachten ihren Mercedes E190 auf einem sehr guten Platz ins Ziel.
Unzufrieden mit ihrer Leistung aber immerhin noch im Ziel war das Team Weber / Tillmanns auf dem BMW 318is.
Schlechter traft es die Teams
Die Vorbereitungen für die nächste Veranstaltungen laufen
bereits wieder auf Hochtouren.
Der
amtierende Vorsitzende des MSC, Günther Werner, begrüßte 32 von 109 Mitgliedern
zu der beschlussfähigen Versammlung. Nach ausführlichen und positiven Berichten
des ersten Vorsitzenden sowie der Sportleiter und des Jugendwartes über die
abgelaufene Saison wurden diverse Vorstandsposten neu besetzt.
Leider
stand Günther Werner nach mehrjähriger positiver Arbeit im Amt des
Vereinsvorsitzenden nicht mehr für diesen Posten zur Verfügung.
Mit Heinz
Frins konnte wieder ein aktiver Motorsportler für den Vereinsvorsitz gewonnen
werden. Der selbständige Lackierermeister wurde mit 33 Stimmen und 2
Enthaltungen gewählt.
Im
turnusmäßigen W
Die
Pressearbeit für den MSC liegt weiterhin in den Händen von
Einer der
beiden Beisitzer stand ebenfalls zu W
Als
Kassenprüfer fungieren im nächsten Jahr Birgit Frins und
Wie im
richtigen Leben, so ist das Vereinsleben des MSC W
So findet
man die Aktiven des MSC künftig jeden ersten Donnerstag im Monat ab 20:00 Uhr
ein paar Meter weiter im Aueler Hof ,W
Der MSC ist
zuversichtlich dass mit dem gewählten Vorstandsteam unter Führung von Heinz
Frins die in den letzten Jahren begonnene kontinuierliche Arbeit fortgesetzt
und in sportliche Erfolge umgesetzt werden kann.
Mit einer
anspruchsvollen Jahressiegerehrung ehrte der Motorsportclub W
Wie der
Vorsitzende Günther Werner in seiner Ansprache betonte, gib es mit Sicherheit
Clubs, die über ein größeres Mitgliederpotential verfügen, aber es gäbe kaum
einen Club im näheren Umfeld, der bei ca. 100 Mitgliedern auf 30 % aktive
Fahrer stolz sein könnte. Die Aktiven des Vereins decken von der Rallye, über
den historischen Wagensport, mit Läufen zur Youngtimertrophy ,Läufe zur
Gleichmäßigkeitsprüfung ,Läufe zum ADAC Classic Car Cup und dem
Rundstreckensport viele Veranstaltungsarten ab.
Ebenfalls
ist die hervorragende Jugendarbeit mit der seit 2 Jahren bestehenden
Jugendkartgruppe des Vereins zu nennen.
In den
vielschichtigen Motorsportdisziplinen gelang es hier dem Club aus dem Aggertal
mit Hans
Der MSC
stellt mit Uwe Unteroberdörster den Sieger im ebenfalls bundesweit
ausgeschriebenen Honda Civic Type R Cups.
Neben den
vorgenannten hatten 20 Aktive Ihre Ergebnisse für die vereinsinterne
Clubmeisterschaft eingereicht. Die beiden Sportleiter
Mit
Der 2 Platz
ging mit Uwe Unteroberdörster ebenfalls an einen Rundstreckenpiloten aus der BF
Goodrich Langstreckenmeisterschaft. Heinz Jansen belegte als Sieger der
Die Top Ten
vervollständigten dann Andrea Derscheid, Marco Wolf, Uwe Reich und
Die
Planungen für die Saison 2007 laufen bereits wieder auf Hochtouren. Im Februar
2007 findet der erste Rallye Wertungslauf für die Fahrer des MSC W
Ebenfalls
wird mit Wolfgang Großmann der MSC 2007 aktiv am Bergrennsport teilnehmen.
Update 29. November 2006
MSC
W
Mit 13 Wertungsprüfungen die sich auf 160 gefahrenen
Wertungsprüfungskilometer darstellen glänzte auch in diesem Jahr wieder die für
historische Fahrzeuge, ausgeschriebene
Rallye Köln Ahrweiler. Diese Rallye bot auch dieses Jahr rund um die Weinberge
im Ahrtal als auch auf der Nürburgring Nordschleife Spitzensport, der aber bei
den schwierigen Wetterverhältnissen mit Nebel und Regenschauer auch seinen
Tribut forderte.
Der
aktive Verein aus dem Aggertal war mit seinen Piloten und den Youngtimerautos
bis Baujahr 1988 mit 7 Teams wieder stark vertreten. So lief das Vater und Sohn Duo Heinz-Robert
Jansen / Martin Jansen auf Ihrem Opel Manta A im Ziel in Mayschoß als zweiter
ein. Olaf Rost und Wolfgang Großmann, die ebenfalls unter der Bewerbung des MSC
W
Ulli Weiper, Sieger der YOUNGTIMER
RALLYE TROPHY 2002 und 2004,
hat zwar den Helm eigentlich an den
Nagel gehangen, aber zur Rallye Köln-Ahrweiler juckte
dann doch noch einmal der schwere
Gasfuß. Also lieh er sich bei Vereinskollegen Jansen einen Opel Manta B und
steuerte mit dem bewährten Co Norbert Velten das Auto auf einen guten vierten
Klassenrang.
Eine Wertungsprüfung war eine Runde
auf der legendären Nürburgring Norschleife, die entgegen der normalen
Fahrtrichtung befahren wurde.
Auf dieser Runde erwischte es das
Duo Weber / Wiedenhöfer, die bei der Reifenw
Die Duos Tillmanns / Derscheid und
Strauch /
Es wäre sicherlich an der einen oder
anderen Stelle mehr gegangen, aber die Reifen gaben auf dem Auto einfach nicht
mehr her. Aber ich bin heilfroh, dass bei diesen widrigen Witterungsbedingungen
alles heil gebliebnen ist, so ein zufriedener Dirk Tillmanns nach der Rallye.
In der Mannschaftswertung belegten
die W
Update 02. Oktober 2006
Rallye
Bitburg bescherte W
Bei der Doppelveranstaltung "Rallye Bitburg I und II", dem siebten
von neun Läufen zur Youngtimer Rallyetrophy für ältere Fahrzeuge, konnten sich
die Piloten des MSC W
Auf den fünf Wertungsprüfungen (WP), die jeweils zweimal auf Bestzeit
zu fahren waren, konnte sich das Duo Heinz mit Sohn Martin Jansen souverän mit
einem Sieg in der Klasse und dem Gesamtklassement in die Siegerliste eintragen.
Heinz Jansen jagte den Opel Manta von Bestzeit zu Bestzeit. Durch den Gewinn
der ersten Veranstaltung stand Heinz Janssen vorzeitig als Sieger im
Rheinlandpokal und im Gaupokal des ADAC Nordrhein fest.
Günter
Werner mit Co Hans Peter „HP“ Schmitz belegten mit 8 Sekunden Rückstand auf das
Jansen Duo Platz 3 im Gesamt. Mit Dirk
Strauch ging auch der 4. Platz an den MSC W
Bei der
2. Veranstaltung erlebte der MSC W
Leider
wurde die gute Fahrt von Martin Jansen durch technische Probleme am sonst so
standfesten Opel Manta gebremst. Günther Werner mit CO HP Schmitz, lagen auf
Platz 2 im Gesamt, mussten aber nach
aufgerissener Ölwanne ebenfalls die Segel streichen.
So
hielten dann Dirk Strauch mit einem Klassensieg und dem 2. Platz im Gesamt
sowie das Duo Tillmanns / Schulz mit einem 5. Platz in der Klasse und dem
16.Platz im Gesamt die Fahnen des MSC W
Update 18. September 2006
MSC W
Auch beim
diesjährigen Saisonhighlight in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft
glänzte der Stern der Piloten aus dem Aggertal wieder hell. In dem mit über 210
Fahrzeugen Top besetzten Lauf auf der Nürburgring Nordschleife kamen
Erinnerungen an das 24h Rennen auf.
Vor mehr
als 31000 Zuschauer traten dann 4 Piloten des MSC W
Das Team um
Uwe Unteroberdörster konnte mit einem blitzsauber herausgefahrenen Klassensieg
glänzen. Dabei kommt dem Team nun langsam die Favoritenrolle im Honda Civic Cup
zu. Denn mit Ihrem dritten Sieg ist das Trio Unteroberdörster/Engels/ Schmitz
(Lohmar/Willich/Setterich) vom Underdog zum heiß gehandelten Favoriten für den
Gewinn des Honda Civic Cups im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft geworden.
Die anderen
Piloten des MSC konnten nicht so gut wie Uwe Unteroberdörster punkten.
So startet
Marco Wolf wieder auf dem schnellen, von Land Motorsport aus dem Westerwald
vorbereiteten CUP Porsche von Peter Scharmach. Verstärkt hatte sich das Duo mit
dem schnellen Tourenwagenpilot Thomas Marshall.
So ging der
erste Platz im Zeittraining an diese schnelle Porsche Mannschaft. Dieser gute
Platz konnte auch im Rennen gehalten werden. Nach 16 Runden übernahm dann Marco
Wolf den Porsche und konnte ebenfalls den 1 Platz und Platz 6 im
Gesamtklassement auf dem schnellen Auto halten.
Eine Runde
vor Schluß schlug dann aber die Defekthexe zu, indem am Porsche eine
Antriebswelle abriß und man das Auto in der letzten Runde in der Boxengasse
abstellen musste.
Der alte
Tourenwagenhaudegen und W
Hier
glänzte das Trio auf dem von Lingmann Motorsport vorbereiteten BMW M3 mit
konstanten schnellen Zeiten und konnte so den 2.Platz in der mit 11 Fahrzeugen
gut besetzten Klasse mit ins heimische Aggertal nehmen.
Ebenfalls
mit einem BMW trat das Team Derscheid in der Serienwagenklasse bis 1850 cbm
Hubraum an. Vom 6. Startplatz aus wollte das mit Ralph Peter Moog als drittem
Fahrer verstärkte Team um
Beim
nächsten Lauf am letzten Septemberwochenende werden die 4 Piloten wieder die
Farben des MSC W
Update 31. Juli 2006
Klassensieg,
sowie zweiter und dritter Platz an Aktive des MSC W
Vor einer imposanten Zuschauerkulisse von 29.000 Zuschauern rund
um die Nordschleife des Nürburgrings sicherten sich Marc Basseng (Leutenbach)
und Patrick Simon (Wiesbaden) im Porsche 911 GT3 RSR von Land-Motorsport ihren
zweiten Sieg in der laufenden Saison der BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft
Nürburgring. In Europas populärster Breitensportserie sind bis zu 26 Klassen am
Start. In den einzelnen Klassen sind die Aktiven des schnellen Mortorsportclubs
aus dem Aggertal auch ständig zu finden.
Mit Marco Wolff, Uwe Unteroberdörster, Wolfgang Kudrass und
Diese 4 Piloten gingen auch beim 5 Lauf , dem 29. Grenzlandrennen an den Start und trafen
dort auf eine Vielz
Marco Wolf pilotierte mit Peter Scharmach einen der
schnellen CUP Porsche. Trainingsplatz 9 im Gesamtklassement und Platz 1 in der
Klasse sollten für ein gutes Ergebnis gut sein. Allerdings schlug nach einem
fehlerfreien Start die Defekthexe am Porsche zu, so dass das Duo mit einem
geplatzten Wasserschlauch vorzeitig die Segel streichen musste.
Besser erging es Wolfgang Kudrass, der auf einem BMW M3 in
der Serienwagenklasse bis 3000 cbm mit seinen Partnern
In der mit 21 Autos gut besetzten Klasse der Serienwagen bis
1850 ccbm trat
Runde für Runde konnte sich das Duo nach vorne arbeiten.
Nach 23 Runden hartem Kampf verbuchte das Team Derscheid einen hervorragenden
2. Platz in der Klasse und einen guten 44 Platz im Gesamten bei über 160
Teilnehmern .
Noch besser konnte Uwe Unteroberdörster die Fahnen des MSC
hochhalten. Der Honda Civic Pilot trat mit seinen Partnern Marcel Engels und
Wilfried Schmitz in der, mit 11 Fahrzeugen gut besetzten Klasse der Honda Civic
Type R Fahrzeuge an. Mit dem ca. 212 PS starken Autos gelang dem Team mit 09:58
die schnellste Runde in der Klasse. Da die Leistung aller drei Piloten sehr
konstant war fuhr man von Anfang an um die Spitze mit. Das Trio
wechselte sich immer mit der Fleper Honda an Position 1 und 2 ab. Die
Spannung war bis zur letzten Runde gegeben, in der allerdings dann der
Unteroberdörster Honda die Nase vorne hatte. Bis zur letzten Kurve versuchte
das Fleperteam den Klassensieg zu erstreiten, was allerdings nicht gelang.
So konnte das Team Unteroberdörster; Engels und Schmitz nach
dem Klassensieg im dritten Lauf wieder einen Klassensieg feiern.
Der nächste Aufschlag zu Europas größter
Breitensportrennserie wird nun am letzten Augustwochenende mit dem 6h Rennen
als Saisonhighlight, wieder in der grünen Hölle erfolgen. Vorberichte und
weitere Informationen sind unter www.VLN.de
jederzeit verfügbar.
Update 14. Juli 2006
Jugendkarturnier
vom MSC W
Gemeinsam mit dem ADAC veranstaltete der Motorsport Club W
Neben der eigenen Jugendkartabteilung des MSC waren 84
Starter der Nachbarvereine zu diesem Turnier gemeldet. Die Manschaften nahmen
sogar weite Anreisen aus Aachen, Roetgen nähe Monschau für dieses Turnier in
Kauf.
Bei herrlichem Sommerwetter hatte der Jugendwart des MSC W
Das sich kontinuierliche Aufbauarbeit gerade im
Jugendbereich ausz
Die 2005 ins leben gerufene Kartgruppe verfügt mittlerweile
über 2 eigene Karts und kann so den Jugendlichen optimale
Trainingsvoraussetzungen bieten. Das stellten die KartKids neben dem guten
Resultat in der K1 mit z
Neben dem Kartturnier wurde auch noch gemeinsam mit dem ADAC
und der Deutschen Post ein Fahhradturnier veranstaltet. Hier soll besonders den
Kindern und Jugendlichen der sichere Umgang mit dem Fahrrad spielerisch nähergebracht
werden. Mit 31 Teilnehmern war auch diese Veranstaltung ein gelungener
Erfolg.Die vom Fahrradspezialisten Marc Delmere´
aus W
Beide Veranstaltungen unterliegen einer Bewertung durch den
ADAC. Hier konnte der MSC seine in 2005 erhaltene gute Bewertung in 2006 noch
toppen, was für den aktiven Club bereits Ansporn für 2007 bedeutet, wie der
Vorsitzende Günther Werner ausführte.
Update 25. Juni 2006
MSC W
Auch in
diesem Jahr traten die Mitglieder des schnellen Vereins aus dem Aggertal beim
wohl größten Motorsportevent in Deutschland an. 200000 Zuschauer säumten die
legendäre Nürburgring Nordschleife um neben dem eigentlichen 24h Rennen auch
die im Rahmenprogramm ausgetragenen Rennläufe zu erleben. Der
Youngtimerrennlauf, bei dem Fahrzeuge der Baujahre von 1960 bis 1988 antreten, begeisterte die Zuschauer beim 500
km Rennen. Hier konnte Heinz Jansen mit seinem Vereinskollegen Dirk Tillmanns
mit Ihrem Opel Manta A die erste Marke setzen. Sie belegten bei 7 Konkurrenten
den 2. Platz in der Klasse und immerhin den 36 Platz im Gesamt bei dem 230
Teilnehmer starken Fahrerfeld.
Marco Wolf
und
Beim
legendären 24h Rennen griffen dann mit Uwe Reich, Uwe Unteroberdörster, Marco
Wolf,
Uwe
Unteroberdörster belegte trotz eines Getriebewechsels mit dem 2. Platz in der
Honda Cup Klasse bei 13 Gegnern in der Klasse das beste Ergebnis für den MSC.
Uwe Reich, der bisher alle 24h Rennen bestritten hat, konnte den 6 Platz in der
mit 36 Konkurrenten am stärksten besetzten Klasse bis 2 Liter für sich
verbuchen.
Mit mehr
Pech waren Marco Wolf und
Update 05. Juni 2006
Heinz Robert Jansen vom MSC W
Wieder
waren es die historischen Renntourenwagen aus den Baujahren 1966 bis 1988 die
im belgischen Zolder zu einem 1
Stundenrennen im Rahmen der Youngtimertrophy antraten. Mit dabei waren
auch wieder 3 Teams aus dem heimischen Aggertal. Bei wechselnden Wetterbedinungen
sollte wie auch in der Formel 1 letztlich die Boxenstrategie den Ausschlag über
Sieg und Niederlage legen.
Mit seinem
schnellen Opel Manta belegte Heinz Robert Jansen im Training den ersten
Startplatz bei 51 Teilnehmern .
Von diesem Platz aus übernahm Jansen
auf dem 3,997 Kilometer langen Circuit von Zolder vom Start weg die Führung vor
Olaf Rost und
Mit harschen Problemen kämpfte auch
Wolfgang Großmann, der seinen FIAT 128A an den Start brachte. Eine undichte
Benzinleitung und diverse technische Probleme zwangen Ihn jedoch nach 4
Rennrunden zur Aufgabe.
Als drittes W
Der nächste Aufschlag für die
Youngtimerfahrer des MSC W
Update 30. Mai 2006
Klassensieg
für MSC W
Bei der 37. Adenauer Rundstreckentrophy, die als ein Rennen
zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf der altehrwürdigen Nürburgring
Nordschleife ausgefahren wurde spielte das Wetter auch für die Piloten des MSC
W
In dem Regenchaos, dass von der Rennleitung nach 162 Minuten
aufgrund vieler Unfälle abgebrochen wurde meldete sich mit einem respektablen
2. Platz in der Klasse bei 8 Konkurrenten der alter Haudegen Wolfgang Kudrass
in der Serienwagenklasse bis 3 Liter Hubraum auf dem Podest zurück.
In der Serienwagenklasse bis 1850 cbcm traten 25 Fahrzeuge
an. Auch hier konnte sich mit einem Rückstand von 3 zehntel Sekunden auf den 3.
Platzieren der MSC W
Pech hatte hingegen der ebenfalls unter der Flagge des MSC
fahrende Marco Wolff.
War ursprünglich der Start auf einem Honda Civic für den
jungen Lohmarer geplant, bot sich kurzfristig die Chance auf einen vakant
gewordenen Fahrerplatz in einem CUP Porsche an.
Leider kam es jedoch nicht zu dem ersten Porscheeinsatz für
Marco Wolff. Aufgrund der schlechten Witterungsbedinungen kam der Startfahrer
mit dem Porsche von der Strecke ab, so dass Marco nur die Rolle als Zuschauer
übrig blieb.
Die Rennvorbereitungen für die Aktiven des schnellen Vereins
aus dem Aggertal laufen aber bereits wieder auf Hochtouren, denn im Juni, am
Fronleichnamswochenende, steht mit dem legendären 24h Rennen ein weiteres
Highlight mit starker W
Update 03. April 2006
Auftakt nach Maß für die Aktiven
des MSC W
Bei der 28.
Auflage der ADAC-Rallye 200 Kempenich waren auch 5 Teams des MSC W
Neben bewährten Rallye-Klassikern wie der
Nürburgring-Südschleife stand in diesem Jahr eine neue Wertungsprüfung im
Blickpunkt: Nach langer Pause wurde die Gemeinde Kempenich nicht nur
Namensgeber der Rallye sondern auch Schauplatz einer Wertungsprüfung. Diese WP
wurde auf asphaltierten Wirtschaftswegen, die sich zwischen den Ortslagen
Kempenich und Weibern befinden, gefahren.
Tut man sich im hiesigen Kreis auch mit der Genehmigung
einer Rallye schwerer als im benachbarten Rheinland Pfalz, so zeugt die Anz
Alleine in der Youngtimerklasse, in der Fahrzeuge bis Baujahr
1982 eingesetzt werden, lagen 45 Nennungen vor. Darunter waren auch die 5 Teams
des schnellen Clubs aus dem Aggertal, die neben drei Opel auch einen Mercedes
sowie einen BMW in den diversen Klassen an den Start brachten.
Der Routinier aus den Reihen des MSC, Heinz Robert Jansen,
konnte nach einer spektakulären Fahrt den 2. Platz in der Klasse mit nach Hause
nehmen.
Ebenfalls einen 2. Platz konnte die Paarung Wiedenhöfer
/Rücker mit Ihrem schnellen Opel Kadett C Coupe verbuchen.
Günther Werner, der mit seinem Co
Das Team Tillmanns / Schulz bewegte nach einer Optimierung
an der Schaltung Ihren Ascona auf einen 8. Platz in der hart umkämpften Klasse
bis 2000 ccm.
Auf den Stern aus Untertürkheim setzte die Mannschaft Gehlen
/ Herchenbach, die in den engen Ecken aber mit dem hohen Gewicht des Mercedes
zu kämpfen hatte. Das Duo brachte aber das Fahrzeug nach fehlerfreier Fahrt auf
dem 2. Platz in Ihrer Klasse ins Ziel.
Update 31. März 2006
MSC W
Auch bei
der 31. ordentlichen Mitgliederversammlung des MSC W
Der
Vorsitzende des MSC, Günther Werner, begrüßte 25 Mitglieder zu der
beschlussfähigen Versammlung. Nach ausführlichen und positiven Berichten des
ersten Vorsitzenden sowie der Sportleiter und des Jugendwartes über die
abgelaufene Saison wurdem diverse Vorstandsposten neu besetzt.
Klaus
Dieter Überschar löst mit einstimmigem Votum in dem Amt des 2. Vorsitzenden
Die
Geschäfte des MSC liegen weiterhin in den Händen von
Die in den
letzten beiden Jahren durch den Jugendwart
Für den neu
zu besetzenden Posten des Beisitzers konnte mit Hans
Der MSC ist
zuversichtlich dass mit dem gewählten Vorstandsteam unter Führung von Günther
Werner die in den letzten Jahren begonnene kontinuierliche Arbeit fortgesetzt
und in sportliche Erfolge umgesetzt werden kann.
Update 15. Februar 2006
Erfolgreicher Aufbau der Kartgruppe
des MSC W
Es ist noch
kein Jahr her, als der aktive Motorsportclub aus dem Aggertal in einem Aufruf
motivierte Jugendliche mit Interesse fürs Kartfahren suchte um eine
Jugendgruppe aufzubauen.
Im Mai 2005
knüpften dann die beiden aktiven MSC Mitglieder Hans Peter Schmitz und Hans
Derzeit
haben 14 Kinder Ihre Leidenschaft fürs Kartfahren entdeckt. Die 5 Mädchen und 9
Jungen im Alter von 8-16 Jahren trainieren unter Anleitung erfahrener MSC
Instruktoren auf dem unentgeldlich durch die Firma W. Müller Blasformtechnik in
Troisdorf Spich bereitgestellten Firmengelände. Das Training läuft einmal in
der Woche Samstags bei jedem Wetter von 15:00 bis 18:00 Uhr.
Bereits im
Aufbaujahr nahmen die Mitglieder des MSC Jugendkarting an diversen Turnieren
bei benachbarten Vereinen mit Erfolg teil.
Hier zeigt
sich das gute Konzept von Jugendwart Hans Peter Schmitz, in dem es ihm gelingt,
die Eltern der angehenden Schumis in die Betreuung und das Geschehen mit
einzubinden. Denn einem Verein alleine ist es heute nur schwer möglich für den
Transport und die Betreuung der Kids bei den Veranstaltungen zu sorgen. Auch
hier zeigt sich, das Motorsport immer Teamsport ist, und die Kids und
Jugendlichen in ein gutes soziales Umfeld eingebunden sind.
Um den
jungen Aktiven noch bessere Trainingsbedinungen zu bieten baut der Verein
derzeit unter Leitung von Hans
Auch konnte
sich die Jugendgruppe des MSC bei der ersten Veranstaltung dieses Jahr in
Oberhausen gut behaupten, obwohl wir aufgrund der winterlichen Verhältnisse
eineTrainingspause einlegen mussten.
Derzeit
sollen Kartanzüge für die Jugendlichen angeschafft werden. Hierfür wäre noch
die eine oder andere Sponsorenhand hilfreich. Für Informationen zu diesem Thema
oder für alle Fragen rund um die Jugendkartgruppe des MSC steht der Jugendwart
des MSC Hans Peter Schmitz Tel:
0171/4912411 gerne zur Verfügung.
Update 02. Januar 2006
Mit einer
anspruchsvollen Jahressiegerehrung ehrte der Motorsportclub W
Wie der
Vorsitzende Günther Werner in seiner Ansprache betonte, gib es mit Sicherheit
Clubs, die über ein größeres Mitgliederpotential verfügen, aber es gäbe kaum
einen Club im näheren Umfeld, der bei ca. 100 Mitgliedern auf 30 % aktive
Fahrer stolz sein könnte. Die Aktiven des Vereins decken von der Rallye, über
den historischen Wagensport, mit Läufen zur Youngtimertrophy , und Läufe zur
Gleichmäßigkeitsprüfung und den Rundstreckensport viele Veranstaltungsarten ab.
Durch die
Teilnahme an all diesen Disziplinen konnte der aktive Club aus dem Aggertal
erneut den begehrten Pokal des besten Vereins im ADAC Gau Nordrhein in der
Kategorie Nationaler Wagensport erringen.
Letztlich
hatten 22 Aktive Ihre Ergebnisse für die vereinsinterne Clubmeisterschaft
eingereicht. Die beiden Sportleiter
Mit
Der 2 und 3
Platz ging mit Marco Wolf und Uwe von Niesewand-Reich ebenfalls an Piloten von
der Rundstrecke. Platz 4 und 5 ging dann
an Vater und Sohn Jansen, die mit Ihrem Opel Manta in der Rallye schnell
unterwegs waren. Auf den weiteren Plätzen folgt dann der letztjährige Meister
Uwe Unteroberdörster gefolgt von Markus Bierlein,
Der
begehrte Wanderpokal des MSC, der nach einem anderen Modus als die
Clubmeisterschaft vergeben wird, ging in diesem Jahr ebenfalls an
Dass
erfolgreicher Motorsport keine reine Männerdomäne ist, belegte neben Andrea
Derscheid auch Jennifer Hricaj, die in Ihrem ersten Jahr mit Platz 13 bereits
sehr erfolgreich war.
Eine
besondere Ehrung erlangte Dirk Tillmanns, der für seine sportlichen Erfolge mit
dem ADAC Sportabzeichen in Silber ausgezeichnet wurde.
Die
Planungen für die Saison 2006 laufen bereits wieder auf Hochtouren. Im Februar
2006 findet der erste Rallye Wertungslauf für die Fahrer des MSC W
Update 22. November 2005
MSC W
Mit
9 Rallyeteams reiste der in vielen Motorsportarten aktive Verein aus dem
Aggertal ins Ahrtal, um am Saisonhöhepunkt der Rallyefahrer, der berühmten
Rallye Köln-Ahrweiler teilzunehmen.
Bei
der Traditionsveranstaltung rund um den Winzerort Mayschoß und den
altehrwürdigen Nürburgring mussten mit den Verbindungsetappen 360
Gesamtkilometer von den 105 Teams zurückgelegt werden. Bei sonnigem Wetter mit
Temperaturen um die 12 Grad unterschied sich dann auf den rund 160
Wertungsprüfungskilometern bei den Fahrzeugen und den Teams die Spreu vom
Weizen.
Vor
einer imposanten Zuschauerkulisse in den Eifelwäldern bis runter zur Ahr, lief
es dann für Rallyepiloten des MSC mit Ihren nach dem Youngtimerreglement
aufgebauten Fahrzeugen bis Baujahr 1988 recht gut.
Die
Opel Kadettpaarungen Weiper/Velten und Wiedenhöfer/Kremer belegten in der
seriennahen Gruppe 1 jeweils den 2 und 3 Rang. Das Team Blum/Weichert konnte
mit einem 6 Rang noch punkten.
Heinz
– Robert und Martin Jansen mussten sich in diesem Jahr mit dem 10. Platz
zufrieden geben, was ihnen in der Endabrechung der Youngtimer Rallye Trophy
noch den vierten Rang sicherte.
Das
Duo Strauch/
Leider
war nicht allen Teams des MSC das Rennglück hold. Stellte das Duo Werner/Stüber
noch im Prolog den Gruppe 1 Kadett auf eine Top Ten Platzierung im Gesamt, so
riß dem schnellen Duo der Motorhalter beim Opel Kadett so daß der lose Motor
den Kühler zerschlug und das Duo damit enttäuscht aufgeben musste.
Pech
auch für Olaf Rost, der mit Wolfgang Großman das Kunststück des Vorjahres
wiederholen wollte als er im Audi 50 unter die Top Five fuhr. Allerdings
machten den Beiden in der 2. Wertungsprüfung eine kaputte Antriebswelle und
anschließend ein defektes Getriebe alle Hoffnungen zu Nichte.
Dem
Duo Wolf/Schmiemann, das ebenfalls auf die berühmte Power aus Bochum in Form
eines Opel Kadett C setzte machte bereits auf der 2 Wertungsprüfung das
Hinterachsdifferential alle Hoffnung auf eine gute Platzierung zu Nichte. Mit
einem so frühen aus hatten wir nicht gerechnet, so ein enttäuschter Marco Wolff
nach dem Ausfall.
Dem
Duo Tillmanns/Wynands machte in dem schnellen Opel Ascona A ein abgebrochener
Schalthebel den Garaus. Nachdem 30 Wertungsprüfungskilometer nur im dritten
Gang zurückgelegt werden konnten langte die Zeit der Reparaturpause nicht für
den Ersatz des gebrochenen Schalthebels, so dass das Team wegen
Zeitüberschreitung aus der Wertung fiel.
Nun
geben die kommenden Wintermonate Fahrern und Material etwas Zeit zum Schnaufen,
bevor dann die ersten Rallyeeinsätze die Aktiven des MSC wieder auf die Piste
ziehen.
Informationen
rund um den aktiven Verein finden Sie auf der Internetseite www.MSC-Wahlscheid.de oder persönlich
auf einem der Clubabende, die immer am ersten Donnerstag eines Monats im
Restaurant „Altes Rathaus“ in Lohmar Wahlscheid stattfinden.
Update 31. Oktober 2005
Zum
rasanten Abschluss der Rallyesaison in der Eifel lädt die Scuderia Augustusburg
Brühl e. V. vom 11. bis 13. November 2005. Bei der ADAC Rallye Köln – Ahrweiler
erwartet Fans und Aktive ein Rallyefestival der besonderen Art. Voraussichtlich
werden rund 100 Teilnehmer die 13 Wertungsprüfungen mit über 150 WP-Kilometern
(360 km Gesamt) in Angriff nehmen, die an den beiden Wettbewerbstagen auf dem
Programm stehen. Auf den Pisten zwischen dem Rallyezentrum in Mayschoß / Ahr
und der Eifelregion rund um den Nürburgring sind es vor allem die Youngtimer,
Rallye-Wettbewerbsfahrzeuge der späten 60er bis zum Ende der 80er Jahre, die
das Bild bestimmen werden. Ford „Hundeknochen“-Escort, Porsche 911, Opel Ascona
und Lancia Delta Integrale feiern ein fröhliches Drift-Fest, das gleichwohl
sportlich höchst anspruchsvoll ist. Alle Prüfungen stehen ein einziges Mal auf
dem Programm und das Abfahren zu Trainingszwecken vor der Veranstaltung ist
strikt untersagt: Landkartenkenntnisse, Fahrkönnen und Teamwork im Cockpit
entscheiden über Sekt oder Selters.
Und das
hier die Piloten des MSC W
Auch in
diesem Jahr starten die W
Die
Paarungen Blum / Weichert, Vater und Sohn Jansen auf einem Opel Manta und auf die bewährte Technik der Opel Asconas
vertrauen die Teams Tillmanns/Wynard und Strauch/
Aus der
Reihe fällt das Duo Rost/Großmann, die aber mit Ihrem schnellen VW Polo
durchaus auch ein Wörtchen um Klassensiege mitreden wollen.
Alle
Informationen rund um die Rallye sowie die besten Zuschauerpunkte um den
Piloten aus dem Aggertal die Daumen zu drücken finden Sie im Netz unter www.rallye-koeln-ahrweiler.de.
Update 20. September 2005
Jugendkarturnier des MSC W
Zum 16. Mal organisierte nun der MSC W
Bei einer Jugendkartveranstaltung wird mit 2
benzinbetriebenen Karts, deren Motor 6,5 PS leistet auf Zeit um einen aus Pylonen gebauten Slalomparcour
gefahren. Dabei werden Altersklassen gebildet, die wiederum vom Geburtsjahrgang
des kommenden Motorsportlers abhängig sind.
So lagen in den Altersklassen K1 (Jahrgang 1996-1997) bis K5 (Jahrgang 1987-1989) 103 Nennungen aus
10 Mannschaften vor. In der K1 mussten, da die Beine der 8-9 Jährigen noch zu
kurz sind, zwar die Pedale noch mit
Hilfsstützen verlängert und die Sitzschale mit Schaumstoff nachgepolstert
werden. Beides tat aber dem Einsatz und dem verbissenen Engagement der
zukünftigen Motorsportler keinen Abbruch.
Der anspruchsvolle Parcour war auch das erste Mal die
Meisterschaftsbühne für die seit diesem Jahr aufgebaute eigene Jugendkartgruppe
des MSC W
Die Mannschaftswertung konnte sich bei diesem Kartturnier
der MSC Heiligenhaus mit seiner Jugendkartgruppe sichern
Neben dem Jugendkartturnier wurde auch für die nicht dem
Motorengeräusch verfallenen Jugendlichen mit dem Fahrradturnier eine
Alternative angeboten. Auch hier konnten Hans
Viel Anerkennung und ein großes Dankeschön gab es seitens
der Teilnnehmer und der offiziellen Beobachter des ADAC, die die, durch den W
Ein großer Dank gilt hier nochmals der Firma GKN
Walterscheid, die dem Verein Ihren Mitarbeiterparkplatz für die Veranstaltung
kostenfrei zur Verfügung stellte.
Mehr Infos zur Jugendkartgruppe des MSC W
Update 14. Juni 2005
MSC W
Beim 4. Lauf zu
Europas populärster Breitensportserie, der BF Goodrich
Langstreckenmeisterschaft, auf dem Nürburgring gingen 175 Fahrzeuge in
unterschiedlichen Klassen an den Start. In 26 Klassen kämpfen in dieser Serie hubraumstarke
Porsche, bis hin zu seriennahen VW Polo um Meisterehren.
Rund 23500
Zuschauer säumten die Strecke, als der Rennleiter pünktlich um 12:00 Uhr bei
beständig gutem Wetter die Fahrzeuge in 3 Startgruppen auf die 4 Stundenhatz durch
die grüne Hölle schickte.
Die Fahrer
des MSC W
Nicht so
gut erging es Uwe Unteroberdörster, der mit seinem Partnern Thorsten Kill nur
den 6. Trainingsplatz bei 11 Konkurrenten belegte. Nach technischen Problemen
in Runde 8, die eine lange Standzeit nach sich zogen, konnte schlussendlich
noch ein 8 Platz mit ins heimische Aggertal genommen werden.
Der 5. Lauf
zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft ist für den 2.Juli 2005 im Kalender
eingetragen. Der Eintritt rund um die Strecke ist frei und wer Boxenluft live
erleben möchte und dabei die Aktiven des MSC besuchen will ist mit einer Fahrerlagerkarte
für 9 Euro dabei.
Weitere
Infos rund um den aktiven Verein finden Sie im Internet unter www.MSC-W
Update 18. Mai 2005
MSC
W
Die Aktiven des MSC W
Mit gleich 14 Aktiven ging der Verein aus dem Aggertal das
wohl weltweit größte Rennen mit diversen Rennserien an. Leider spielte das
Wetter nicht optimal mit, so dass die 180000 Zuschauer von Sonnenschein über
viel Regen bis hin zu Schnee und Hagelschauer alles erdulden mussten.
Die Teilnehmer mussten sich mit den widrigen
Witterungsbedingungen ebenfalls anfreunden. So war im Rahmenprogramm der Start
von Deutschland ältester Breitensportserie, dem Castrol Haugg Cup bis zur
letzten Minute wegen starkem Nebel gefährdet. Als dann aber die Startampel grün
zeigte gingen mit
Noch besser sollte es in der Youngtimerserie werden, in der
220 Teilnehmer mit Tourenwagen aus den Baujahren von 1966 bis 1988 ebenfalls im Rahmenprogramm an den Start
gingen. Diese Serie ist durch den Fahrerkader des MSC traditionell stark besetzt.
Das Duo Marco Wolff und
Noch schlimmer traf es das Duo Wiedehöfer / Strauch die
Ihren Opel Manta B nach Kollision mit defekter Bremse vorzeitig abstellen
mussten. Wolfgang Loosen blieb dieses Schicksal erspart, er konnte den Ford
Mustang gerade noch in Wertung über die Ziellinie bringen.
Auch beim eigentlichen 24h Rennen errangen die Fahrer des
MSC gute Ergebnisse.
Mit
Die Wetterkapriolen ließen jede Reifenw
Schlechter erging es Marco Wolff, der nach 2 kaputten
Getrieben den Peugeot 206RC von Schirra –Motorring nach 65 Runden abstellen
musste.
Auch 2005 hat wieder gezeigt, das gerade bei der Hatz rund
um die Uhr auf der wohl schwierigsten Rennstrecke der Welt Freud und Leid sehr
eng zusammen liegen.
Wie es immer heißt, nach dem Rennen, ist vor dem Rennen, so
laufen bei den einzelnen Teams bereits wieder die Vorbereitungen für die 24h
2006 an.
Als neuesten Service bietet der aktive Club allen
Interessierten einen kostenlosen Newsletterservice an. Nähere Infos zu diesem
Service und den Aktiven des MSC W
Update 01. Mai 2005
33. internationales 24h Rennen wirft
unter reger Beteiligung des MSC W
In der Zeit
vom 05.Mai bis 08.Mai bebt die Eifel unter dem Klang von über 800 Tourenwagen.
Die 33. Auflage des internationalen 24h Rennen wird mit einem gewaltigen
Rahmenprogramm das lange Wochenende – incl. Feiertag - ausfüllen. Trotz des
wegen der Formel 1 frühen Termins, werden an dem Wochenende 200 000 Besucher
erwartet.
Egal ob die
schnellen Fahrzeuge der DMSB Produktionswagenmeisterschaft, die Wagen der Beru
Top 10, die Minnichallenge, des Toyota Yaris Cups, die Fahrzeuge der Youngtimer
Klassen oder des Castrol-Haugg-Cups, alle diese Fahrzeuge werden an den 5 Tagen
am Ring die Fans in Ihren Bann ziehen.
Der MSC W
Am Samstag
erfolgt, dieses Jahr wegen der Liveberichterstattung des DSF bereits um 15:00
Uhr dann der Start zum „Long Run“. Auch in diesen internationalen 200
Teilnehmern starken Feld sind die W
Der
Eifelmarathon ist ebenfalls im Internet. Eine wahre Fundgrube für Informationen
vor und während der Veranstaltung ist die Web Site des 24h Rennens. Unter www.24h-rennen.de werden jede Menge News
Hintergrundberichte und während des Rennens aktuelle Zwischenstände abrufbar
sein.
Das DSF
berichtet 14 Stunden Live von der Rennstrecke. So ist neben aktuellen
Rennberichten der Start am Samstag dem 07.05.2005 ab 13:15 Uhr und der Zieleinlauf am Sonntag dem 08.05.2005 ab
14.15 Uhr live auf dem Bildschirm zu verfolgen.
Update 26. April 2005
Motorsportler des MSC W
Nürburg/ Eichelhardt.
Das letzte
Wochenende bescherten gleich 2 Abteilungen des aktiven Motorsportclubs aus W
Ebenso
erfolgreich waren die Fahrer die im MSC die Rallyefarben vertreten.
So gingen
bei der 21. Auflage der ADAC Westerwald Rallye 2005 3 Teams des MSC W
Mit seinem
Opel Ascona A war Dirk Tillmanns mit seinem Stammbeifahrer Markus Schluz sehr
gut unterwegs und belegte den 2. Platz in der mit 8 Teilnehmern besetzten
Klasse. Für das Vater und Sohn Gespann Heinz Jansen und Martin Jansen lief es
mit Ihrem Opel Manta B ebenfalls gut, so daß Sie vor Ihren Vereinskollegen
Dieter Walterscheid mit Co Peter Schmitz den 3 Platz in der mit 15 Teilnehmern
starken Klasse erringen konnten.
Mit den
guten Einzelergebnissen konnte der MSC schlussendlich den Pokal für den 2.
Platz in der Mannschaftswertung mit ins heimische Aggertal nehmen.
Update 20. Januar 2005
MSC W
Der aktive
Motorsportclub W
Hier soll
dem Nachwuchs eine Möglichkeit gegeben werden kostengünstig in den Motorsport
einzusteigen und gleichzeitig einen kollegialen und fairen Umgang mit sozialer
Kompetenz im Verein zu erleben. Der MSC möchte mit diesem Angebot eine
interessante aktive Freizeitgestaltung anbieten, so Günther Werner der 1
Vorsitzende des MSC W
Ziel des
MSC ist es, bereits zu dem am 18.09.2005 stattfindenden eigenen
Jugendkartturnier die eigene Jugendgruppe als Mannschaft an den Start zu
bringen.
Kinder /
Jugendliche mit entsprechendem Interesse und Talent können ohne weitere
Voraussetzungen dieses Angebot in Anspruch nehmen.
Der Aufbau
der Jugendgruppe beginnt zum 01.03.05. Infos zum Aufbau der Jugendgruppe gibt
es im Internet unter www.MSC-Wahlscheid.de oder direkt bei
Hans Peter Schmitz unter
Noch
einfacher ist es jedoch direkt die Aktiven auf dem immer am ersten Donnerstag
im Monat ab 20:00 Uhr stattfindenden
Club Abend, im Gasthaus „Zum alten Rathaus“ anzusprechen.
Wir freuen
uns auf interessierte Teilnehmeranfragen.
Update 30. Dezember 2004
Mit einer
großen Jahressiegerehrung ehrte der Motorsportclub W
Bei der
Youngtimer Rallye Trophy kam auch in 2004 mit Uli Weiper wieder der Meister vom
MSC W
Mit diesen
guten Ergebnissen ergaben sich bei der vereinsinternen Clubmeisterschaft gleich
24 Plätze zu ehren. Auch hier war Uwe Unteroberdörster auf dem ersten Platz,
gefolgt von
Auf den
weiteren Plätzen folgten Martin Jansen,
Der
begehrte Wanderpokal des MSC, der nach einem anderen Modus als die
Clubmeisterschaft vergeben wird, ging in diesem Jahr an
Wie der
Vorsitzende Günther Werner in seiner Ansprache betonte, gib es mit Sicherheit
Clubs, die über ein größeres Mitgliederpotential verfügen, aber es gäbe kaum
einen Club im näheren Umfeld, der bei ca. 100 Mitgliedern auf 30 % aktive
Fahrer stolz sein könnte.
Die
Planungen für die Saison 2005 laufen bereits wieder auf Hochtouren. Am
11.Februar 2005 findet der erste Rallye Wertungslauf für die Fahrer des MSC W
Update 28. Oktober 2004
Uwe
Unteroberdörster vom MSC W
Im Rahmen der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft am
Nürgburgring, wird der Honda Civic Type R VLN-Cup ausgefahren. Hierbei sind
identische Fahrzeuge der Marke Honda am Start. Regelmäßig war das Starterfeld
mit 15 bis 17 Fahrzeugen immer gut besetzt.
Die Meisterschaft für den W
Vom Starplatz 3 aus nahm das Duo Kill/ Unteroberdörster vor einer Kulisse von
rund 24.000 Zuschauer das Rennen auf.
Uwe Unteroberdörster, der die Langstreckenmeisterschaft im
Jahr 2000 gewonnen hatte, und vor Jahren die Accord Challenge denkbar knapp
verloren hatte, ging das Finalrennen natürlich äußerst besonnen an und hielt
sich aus allen Scharmützel heraus.
Als dann das Favoritensterben begann, lag Unteroberdörster
auf dem 4 Rang.
Der sechsmalige Saisongewinner Jörg Viebahn musste mit Getriebeproblemen
aufgeben. Dann kam das Aus für Rink / Weiland in Form einer gebrochenen
Bremsscheibe. Schließlich lag noch das Trio Keutmann/Scheuring/ Kuhlmann vor
den W
In der letzten Runde kam dann mit leerem Tank das aus für
die Führenden Keutmann/Scheuring/ Kuhlmann. Die Zweiten, Unteroberdörster /
Kill ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und setzte sich wenige
Kilometer vorm Ziel noch auf den ersten Platz und sicherten sich somit souverän
die Meisterschaft.
„Vom Fahren her hat das Rennen heute eigentlich keinen Spaß
gemacht. Ich musste ständig nach vorne und hinten aufpassen, dass ja nichts
passiert. Zum Titel hätte zwar auch der zweite Platz gereicht, den Sieg haben
wir natürlich auch gerne genommen!“, freute sich der neue Meister
Unteroberdörster.
Das Unteroberdörster die Meisterschale in Händen halten würde glaubte zur
Jahresmitte niemand, da sich da das Team auf dem 5. Tabellenplatz wiederfand.
Aber die kleine feine Mannschaft um Torsten Kill motivierte sich immer wieder
und konnte so nach 10 Langstreckenläufen und dem 24h Rennen verdient die
Meisterschaft mit in die Winterpause nehmen.
Update 09. August 2004
Aktive
des MSC W
Zum 33. Mal organisierte der Motorsportclub Oberehe ,
diesmal bei str
Gleich 5 Teams vom MSC W
In den einzelnen Klassen gelang dem Duo Günter Werner /
Für das Vater und Sohn Duo Jansen auf dem Opel Manta sah es
bis zur Wertungsprüfung Nr. 6 auch sehr gut aus, als der sonst so zuverlässige
Opel mangels Zündfunken den Dienst quittierte. Viele helfende Hände am
Streckenrand sorgten nach 3 Minuten Aufenthalt, dann für eine Wiederbelebung
des Motors so daß man doch noch die Zielflagge sah.
Das Duo Tillmanns/Hessler setzte wieder auf den bewährten
Opel Ascona A. Nach allen Wertungsprüfungen war dann für dieses Team der 11.
Platz in der Klasse und der 69 im Gesamt der Lohn der Mühe.
Für die Überraschung schlechthin sorgte das Duo Dieter
Walterscheid / Perter Schmitz. Diese traten
mit dem BMW 318is E30 in der mit
über 30 Fahrzeugen stark besetzten Klasse an und belegten in dieser hart
umkämpften Klasse den 4. Platz mit wenigen Sekunden Rückstand auf den
Drittplatzierten.
Die gesamt gute Leistung des Clubs schlug sich auch im 2.
Platz der Mannschaftswertung nieder.
MSC
W
Von der Startphase abgesehen fand der vom Dortmunder
Motorsportclub ausgerichtete 5. Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft
auf dem Nürburgring statt vor guten äußeren Bedingungen statt. Als um 12:30 Uhr
die Startflagge fiel und das 140 Teilnehmer starke Fahrzeugfeld vor 24500
Zuschauern auf die 4 Stunden Hatz geschickt wurde öffnete Petrus seine
Schleusen und ein heftiger Schauer setzte den Nürburgring teilweise unter
Wasser. Wie die meisten Teams starteten auch die unter Bewerbung des MSC W
Hier wurde es für die Startfahrer sehr kritisch, denn die
Slicks schwammen bei den Wassermassen auf wie Wasserski. Die erfahrenen
Startfahrer konnten jedoch die Situation meistern und den Vorteil der wieder
schnell abtrocknenden Piste nutzen. Da Sie auf den Wechsel auf Regenreifen
verzichteten konnte so ein zeitintensiver zusätzlicher Boxenstopp eingespart werden.
Nach einer problemlosen Fahrt konnte das Duo Kill /
Unteroberdörster einen erfolgreichen 2. Platz in der Klasse verbuchen. Dem Team
Derscheid / Schlehecker war das Glück leider nicht so hold. In der dritten
Runde vor Schluß zerfetzte der rechte Vorderreifen die Hoffnungen auf einen 5
Platz in der mit 20 Autos am stärksten besetzten Klasse. Bedingt durch den
erforderlichen Boxenstopp wurde das Team dann noch als 8. In der Klasse
abgewunken.
Ebenfalls auf dem Nürburgring feierte
Bei der Gleichmäßigkeit ging die Mannschaftswertung zum 4.
Mal in Folge an den erfolgreichen Club aus dem Aggertal.
MSC
W
Bei der so genannten Buten un‘ Binnen Rallye, bei der 2
Veranstaltungen an einem Tag gefahren werden, war der Motorsportclub W
Günther Werner, unterwegs mit Beifahrer
Ulli Weiper mit Co Norbert Velten auf Opel Kadett C
unterwegs, belegte den 2. Platz in der Klasse und den 7 Platz in der
Wertungsgruppe.
Stefan Wiedenhöfer mit Partner Philip Westphal wurde vom
Defektteufel überrascht und musste seinen Opel Kadett mit Motorschaden
abstellen.
MSC W
Bei der 32.
Auflage des Rennklassikers in der Eifel stellte der MSC W
Neben dem ADAC 24h Rennen war der MSC W
Podioumsplätze
und Enttäuschung für Motorsportler des MSC W
Das Erfolg und Pech im Motorsport sehr eng Zusammenliegen, mussten
auch die
Motorsportler des MSC W
2. und 3. Platz für die Piloten des
MSC W
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Beim 2.
Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft konnte das letzte Mal vom
Wertungsausschluss betroffene Team um die ehemaligen Meister der Serie Roland
Senge und Uwe Unteroberdörster mit einem 2. Platz eine gute Leistung zeigen.
Mit Ihrem Partner Torsten Kill gingen die beiden Piloten des MSC W
Das zweite
Team des MSC W
Team
vom MSC W
Das unter Berwerbung des MSC W
Nicht so gut lief es für ein weiteres Team des MSC W
Der Gesamtsieg in dem
mit 151 Autos starken Teilnehmerfeld ging an die BMW Werksmannschaft, mit
Hans-Joachim Stuck und
Bei der 26.
Auflage der Rallye Kempenich trat der MSC – W
Der
amtierende Champion in der Youngtimer Rallye Trophy, Heinz Jansen mit Sohn Martin
lagen auf dem Opel Manta B bis zur Pause noch mit knapp 2 Sekunden in Ihrer
Klasse in Führung. Ein falscher Aufschrieb und der plötzlich einsetzende Regen
auf dem Rundkurs kosteten dann die
entscheidenden Sekunden, so der 2. Platz in der mit 13 Teilnehmern besetzen
Klasse der Lohn der Mühe war.
Wolfgang
Sommer verbuchte mit einem Ford Escort RS 2000 in der gleichen Klasse einen 6.
Platz
In der
Klasse 2 musste sich Ulli Weiper mit Co Norbert Velten auf Opel Kadett GTE mit
2,3 Sekunden Rückstand mit dem 2. Platz vor seinem ebenfalls auf Opel Kadett
startenden Vereinskollegen Stefan
Wiedenhöfer mit Beifahrer Kai Sieberg
zufrieden geben.
Anders lief
es bei den Greenhorns des MSC W